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Am traditionellen Testtag vor den 24 Stunden von Spa-Francorchamps haben nicht weniger als sechzig Fahrzeuge teilgenommen. Während der Veranstaltung am Dienstag wurde auch die acht Autos längere Starterliste für das Rennen am letzten Juli-Wochenende präsentiert. In den acht Stunden Fahrzeit konnten Audi und Porsche die Bestzeiten für sich reklamieren. Die schnellste Rundenzeit des Tages kam aus dem Hause Herberth Motorsport mit 2:19,833 Minuten.

Die SRO-Gruppe vermeldet auch in diesem Jahr Starterzahlen auf Höchstniveau bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Achtundsechzig Mannschaften haben sich für den Ein-Tages-Wettstreit in den Ardennen eingeschrieben – untergliedert in vier Kategorien. Dreizehn verschieden Hersteller markieren indes einen neuen Rekord.

Das Team 75 Bernhard hat sein Fahrertrio für die 24 Stunden von Spa-Francorchamps bekannt gegeben. Die Gaststarter aus dem ADAC GT Masters haben bis auf Laurens Vanthoor den Kader komplett umgestellt. Neu ins Auto kommen Teambesitzer Timo Bernhard und Le-Mans-Sieger Earl Bamber.

Toyota erstritt in Le Mans den langersehnten Sieg. Dennoch missgönnte mancher dem japanischen Hersteller den Erfolg an der Sarthe. Derweil stand die Zukunft der ACO-Spitzenklasse auf der Tagesordnung. In der Eifel kehrte Sabine Schmitz nach Krankheitspause zurück ins Cockpit, Emil Frey Racing gewann das Paul Ricard 1000. Der Monat Juni im Rückspiegel.

Die 24 Stunden von Spa-Francorchamps haben einen weiteren bekannten Namen im Starterfeld. Rubens Barrichello wird das Rennen erstmals bestreiten. Seine Einsatzmannschaft wird Strakka Racing mit einem Mercedes-AMG GT3 sein. Das Cockpit darf er sich mit Landsmann Felipe Fraga und Christian Vietoris teilen.

Zur Saisonmitte trat der SRO-GT-Sprintpokal auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli an. Die Siege an der Adria errangen Christopher Mies und Alex Riberas für das W Racing Team. Das Audi-Doppel gewann beide Läufe der dritten Begegnung des Jahres. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Riccardo Righetti (R99 Photography).

Beim Gastspiel des Blancpain-Sprint-Cups an der Adria war kein vorbeikommen an Christopher Mies und Alex Riberas. In Misano holte das Duo beide Laufsiege, am Sonntag abgerundet durch drei weitere Audi R8 LMS auf den weiteren Position. Das Team Akka-ASP verlor durch Pech und Fehler die Chance auf den Sieg.

Audi tritt mit einem Elf-Sportwagen-Aufgebot bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps an. Den Einsatz koordinieren die Teams von Saintéloc Racing, WRT, Attempto Racing, Land-Motorsport, Car Collection Motorsport und Aust Motorsport. Einige Cockpitplätze sind bereits vergeben.

Das Tausend-Kilometer-Rennen von Le Castellet stellte die Generalprobe für die 24 Stunden von Spa Ende Juli dar - und was für eine. In einem abwechslungsreichen Rennen fielen sowohl die Tabellenführer von WRT als auch deren Verfolger von R-Motorsport aus. Im letzten Umlauf schnappte sich stattdessen Albert Costa im Lexus die Führung von Bentley Boy Jules Gounon. Zahlreiche Strafen würfelten das Klassement durcheinander. Eine Galerie von Stefan Deck.

In einer kurzweiligen Schlussphase hat Emil Frey Racing den Sieg beim Sechs-Stunden-Wettbewerb in Le Castellet errungen. Die Entscheidung beim Nachtrennen fiel im finalen Umlauf, als Albert Costa im direkten Zweikampf mit Bentley-Kontrahent Jules Gounon die Führung eroberte.
Blancpain GT in Le Castellet

Die britischen Fabrikate Aston Martin und McLaren starten in Le Castellet aus der ersten Startreihe. R-Motorsport holte in Südfrankreich damit die zweite Poleposition der Saison, daneben fuhr sich die Garage 59 auf Rang zwei. Der Jaguar von Emil Frey Racing führt einmal mehr die Silberwertung an.
Blancpain GT in Le Castellet

Nach dem schnellsten Umlauf Lamborghinis im ersten Durchgang ging die Bestzeit in Le Castellet am Nachmittag an Mercedes-AMG. Black Falcon belegte knapp vor den Silverstone-Siegern von R-Motorsport Platz eins. Im Silbercup platzierte sich der Jaguar an vorderster Stelle.

Das erste Training der Blancpain GT Series in Le Castellet endete mit extrem knappen Abständen. Den ersten Platz erreichte das Lazarus Racing aus Italien mit einem Lamborghini Huracán GT3. Platz eins in der Pro-Wertung ging an SMP Racing.

Rinaldi Racing ist beim einstündigen Bronzetest in Le Castellet die schnellste Rundenzeit gefahren. Somit positionierten sich die Ferrari-Piloten Rinat Salikhov, Alexander Mattschull und Luca Ludwig an vorderster Stelle. In der Amateurliga war die Garage 59 obenauf.

R-Motorsport bereitet eine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in der nächsten Saison vor. Das Einsatzfahrzeug: ein Aston Martin Vantage GT3. Der Start ist Bestandteil eines langfristigen Langstreckenprogramms des Schweizer Teams.

Lediglich zwei Wochen nach dem Auftritt im englischen Silverstone geht es für den Blancpain Endurance Cup weiter nach Südfrankreich. Auf dem Circuit Paul Ricard bereiten sich die Mannschaften im Sechs-Stunden-Rennen auf die 24 Stunden von Spa-Francorchamps vor.

R-Motorsport hat die Drei Stunden von Silverstone für Aston Martin gewonnen. Im erst zweiten Rennen für die Mannschaft unter Schweizer Flagge haben Nicki Thiim, Matthieu Vaxivière und Jake Dennis eine dominante Leistung gezeigt. Die Landsleute von Emil Frey Racing erreichen mit dem Lexus erstmals das Podest. Das Team WRT verteidigt mit Platz vier die Tabellenspitze.
Blancpain GT in Silverstone

Der Sieg bei den Drei Stunden von Silverstone geht an Aston Martin. Nicki Thiim, Jake Dennis und Matthieu Vaxivière gewinnen mit komfortablem Abstand vor Akka-ASP und Lexus. Es ist der erste Sieg für Aston Martin im Blancpain Endurance Cup seit dem Silverstone-Rennen im Jahre 2013.

R-Motorsport präsentiert sich in Silverstone wie erwartet stark. Für das Aston-Martin-Team sprangen in der morgendlichen Qualifikation die Poleposition sowie Rang vier heraus. Emil Frey Racing bringt den Lexus in die Reihen zwei und vier. Neben den Polesittern startet das Team Akka-ASP von zweiter Stelle.

In Silverstone haben SMP Racing und Ram Racing die schnellsten Runden in den Trainingseinheiten gedreht. Im zweiten Durchlauf sah es lang nach einer Bestzeit für Lexus aus. Allerdings drehte Euan Hankey spät auf und fuhr mit seinem Mercedes-AMG GT3 die schnellste Runde des Tages.

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