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Die GT3-Klasse boomt nach wie vor. In der zugehörigen Europameisterschaft gab und gibt es viele Nennungen, demgemäß will auch LMP Motorsport mit zwei Aston Martin DBR9-Rennern in der Serie starten.

Der Veranstalter der 24 Stunden von Dubai, die Creventic-Gruppe aus den Niederlandern, plant ein neues Rennen in die 24-Stunden-Serie zu integrieren. Austragungsort soll der Grand-Prix-Kurs im katalanischen Barcelona sein.

Die Ford Mustang GT3 kommen zurück nach Europa. Marc VDS Racing wird zwei der Muscle-Cars in der Blancpain Endurance Series an den Start bringen. Nach einer verkorksten Premierensaison wagen die Verantwortlichen einen neuen Anlauf in der neu geschaffenen Meisterschaft.

Fast schon traditionell dürfen zu Beginn jeder Saison neue GT3-Modelle in der Sportwagenwelt begrüßt werden. Auch 2011 stehen wieder einige neue Boliden in den Startlöchern, die darauf brennen, in die Punkte gefahren zu werden.

Das Schubert Motorsport-Team aus Oschersleben hat sich auch für die Saison 2011 viel vorgenommen. Nachdem man im letzten Jahr bei den 24 Stunden auf der legendären Nürburgring-Nordschleife das Podium nur auf Position vier knapp verfehlte, greift das erfahrene Team auch dieses Jahr mit dem BMW Z4 GT3 an.

Kurz bevor das erste mal in 2011 in Abu Dhabi 18 Teams um die Punkte kämpfen werden, hat ein weiteres der Favoriten-Teams, Young Driver AMR, seine Fahrerbesetzungen bekannt gegeben. Es handelt sich hierbei keinesfalls um unerfahrene Piloten.

Anfang der Woche hat Nissan seine Motorsportaktivitäten für 2011 vorgestellt. Unter anderem wurden auch die Fahrer für die GT1-Weltmeisterschaft benannt. Die GT-Aktivitäten werden ausgebaut. Im Sportwagensektor tritt man künftig als Motorenlieferant auf.

Audi darf sich zusammen mit Ford und Holden in die Siegesliste der Zwölf Stunden von Bathurst eintragen. Das Team Joest holte auf dem malerischen Kurs am Mount Panorama einen Doppelsieg und lässt somit keinen Zweifel daran, dass man alles daran setzten wird, die teils blamablen Vorstellungen der letzten Saison nicht zu wiederholen.

Zwei Audi R8 LMS werden beim Zwölf-Stunden-Rennen im australischen Bathurst an den Start gehen. Dies ist der erste Renneinsatz für Audi in „Down Under“ seit dem Jahrtausendwechsel. Die Süddeutschen starten mit neuen Strukturen im Audi-Kundensport in die Saison.

Marc Hennerici wird die kommende WM-Saison auf einem Ford GT bestreiten. Der Mayener wurde sich schnell mit dem belgischen Marc VDS-Teams einig. Für Teamchef Marc van der Straten gehörte der 29-Jährige Sportwagen-Routinier zu den Wunschkandidaten.

Lange stand das Gastspiel der FIA-GT1-Weltmeisterschaft in Deutschland auf der Kippe, doch nun dürfen einheimische Gran-Turismo-Anhänger aufatmen: Im Laufe der Woche bestätigte der sächsische ADAC den provisorischen Termin der GT1-WM auf dem Sachsenring als feststehend.

Nach einer turbulenten Anfangsphase, die von Ausfällen und Führungswechseln geprägt ist, liegt am Ende der ersten Rennhälfte der Schuberth-BMW in Führung. Auf den Plätzen folgen der Auto Tech-Porsche und der AF Corse-Ferrari. Die hoch eingeschätzten Mercedes-Boliden enttäuschen. Bester Sternenkrieger ist der Black Falcon-Wagen #7 auf Platz fünf.

Der amtierende Masters-Meister Peter Kox konnte sich die erste Pole im noch jungen Motorsportjahr sichern. Mit der schnellsten je auf dem Dubai Autodrome gefahrenen Zeit stellte der Niederländer den Reiter-Lamborghini auf den ersten Startplatz vor den Markenkollegen vom Gulf Team First auf einem weiteren Gallardo.

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