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Yannick Bitzer

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Audi dominiert in den Ardennen: Mit gleich drei Wagen liegen die Ingolstädter gegenwärtig an der Front des Feldes. Sämtliche Markenkonkurrenten sind bereits um Runden auf Distanz. Sowohl Marc VDS als auch Vita4One können die Werks-R8 nicht halten. – Trockenheit für den Rest des Rennens.

Sintflutartiger Regen, Unfälle und eine Exklusion: Das 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps präsentiert sich ereignisreich wie eh und je. Während Marc VDS die Führung an Audi verloren hat, ringen Ferrari, McLaren und Co um Anschluss. – Heftiger Abflug im Bereich Blanchimont.

24 Stunden zum Vergessen: Henri Pescarolo und seine Mannen erlebten heuer ein Fiasko in Le Mans. Die beiden Boliden der grün-blauen Fanglieblinge verweilten zumeist in der Box; obendrein verletzte sich Jean-Christophe Boullion bei einem heftigen Unfall – dennoch: Das Handtuch warf man nicht.

Trotz des großartigen Le-Mans-Ergebnisses: Die Saison von Rebellion Racing scheint in Gefahr zu sein. Aufgrund der jüngsten Liquiditätsprobleme der traditionsreichen Sportwagenschmiede Lola sieht sich die eidgenössische LMP1-Equipe früher oder später zum Kauf neuer Chassis gezwungen.

Nur selten gefordert, doch nicht gänzlich souverän: Audi hat die 80. Auflage der legendären 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Wie im Vorjahr hielten Lotterer/Fässler/Tréluyer Konkurrenz und Pech auf Abstand, und machten so den ganz großen Pokal klar. – Ferrari-Sensationserfolg in der GT-Kategorie.

Die 24 Stunden haben gerade erst zu ticken begonnen, und schon kämpfen die ersten Teams mit Problemen: Während man bei Pescarolo gleich mit beiden Flitzern in der Box parkte, notierte Audi einen ersten Reifenschaden. Indessen gab es bereits einige Positionsverschiebungen. – Heiße Kämpfe im GT-Feld.

Der internationale Dachverband des Automobils hat ein Machtwort gesprochen: Sollten bis zum späten Sommer dieses Jahres nicht bereits zehn Mannschaften für die Saison 2013 der FIA GT1 World Championship eingeschrieben sein, war’s das für die Serie. – Stéphane Ratel abermals unter Druck.

Die 24 Stunden von Le Mans 2012 könnten entscheiden Einfluss durch das Wetter erlangen. Aktuellen Prognosen zufolge könnte der Rest des heutigen Tages noch eine gänzlich feuchte Angelegenheit werden; für den Finaltag wird hingegen Trockenheit erwartet. – Reifenpoker an der Sarthe?

Viel Verkehr am Morgen: Erstmals an diesem Le-Mans-Wochenende bescherte Regen den Teams eine nasse Fahrbahn. Dementsprechend fleißig wurde im heutigen Warm-up getestet, doch zahlreiche Ausrutscher und Abflüge sorgten für zeitweilige Unterbrechungen. – Toyota zumeist in der Box.

Kein Herzschlagfinale an der Sarthe: Audi wird am Samstag von der Poleposition in die 80. Auflage der 24 Stunden von Le Mans starten – entgegen der Erwartungen purzelten die Rundenzeiten am heutigen Spätabend nämlich nicht mehr. Toyota schaffte aber dennoch eine Verbesserung: Platz drei für die Japaner.

Wenig Bewegung im Klassement: Das zweite Qualifikationstraining in Le Mans lieferte keine großen Überraschungen. Neuerlich drehten Audi und Toyota Runde um Runde, doch die Entscheidung um die Poleposition wird wohl erst gegen Mitternacht fallen. – Indes: Abflüge en masse.

Bekannter Unbekannter: Der schnelle Sportwagenpilot Phil Keen wird an diesem Wochenende Richard Westbrook in der British GT Championship ersetzen. Keen, mitunter undercover als „The Stig“ in der englischen Erfolgs-Autoshow „Top Gear“ unterwegs, dockt damit bei Trackspeed-Porsche an.

Startschuss in der Slowakei: Grégoire Demoustier und Álvaro Parente markierten im ersten Freien Training der FIA-GT-WM auf dem Slovakiaring heute Vormittag die schnellste Rundenzeit. Zweite wurden ihre Hexis-Teamgefährten Makowiecki/Dusseldorp. – Kein Antritt von Aston Martin.

Eigentlich ist’s ja ganz einfach: Zwei weiße Linien begrenzen die Farbahn, und auf dieser wird gefahren – nicht links daneben, nicht rechts. In der DTM steht man der Sache mit dem Strich jedoch etwas ungenierter gegenüber – und dies nicht nur, wenn keiner hinguckt. Ein Kommentar von Yannick Bitzer.

Erster, Zweiter, Erster, Dritter: Gary Paffetts bisherige Saisonbilanz ist à la bonne heure. Gänzlich im Stile eines Champions ließ sich der Benz-Mann auch in Spielberg mitnichten zu Dummheiten verführen. – Nicht gewonnen, aber die Führung in der Meisterschaft ausgebaut – „das ist es, was zählt.“

Keine Zähler, zwei lädierte Autos: BMW Team Schnitzer erlebte einen desaströsen Renntag in den Alpen Österreichs. Während Bruno Spengler schon früh mit stumpfen Waffen kämpfen musste, wurde Dirk Werner ein weiteres Mal vom Pech verfolgt. – Nächster Termin: Testfahrten auf dem Lausitzring.

Trotz Riesendrucks der Konkurrenz: Edoardo Mortara behielt im wilden Rennen der DTM auf dem Red Bull Ring in Österreich die Oberhand und sicherte sich so seinen ersten Sieg in Europas Top-Tourenwagen-Rennserie. – Unterdessen: Crashes, Bumpdrafting und Vulgärvokabular im Hinterfeld.

Wachwerden in der Steiermark: Mattias Ekström gab sich am heutigen Morgen bereits topfit und fuhr die schnellste Runde im Warm-up der DTM auf dem Red Bull Ring. Direkt dahinter rangierte „Edo“ Mortara, der Polesetter des heutigen Rennens. – Probleme am Fahrzeug von Andy Priaulx.

Befreiungsschlag in der Steiermark: Edoardo Mortara sicherte Audi am heutigen Nachmittag die Poleposition für das morgige Rennen der DTM auf dem Red Bull Ring. Die Ingolstädter scheinen somit den Anschluss an die Konkurrenz gefunden zu haben. – Tomczyk top, Priaulx und Coulthard enttäuschend.

Die Audi-Piloten Filipe Albuquerque und Edoardo Mortara markierten am heutigen Vormittag der DTM in Österreich die beiden besten Rundenzeiten. Wie schon gestern standen somit die Ingolstädter an der Spitze der Zeitenlisten – gefolgt von BMW auf Rang drei; Mercedes-Benz erst an sechster Stelle.

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