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Maximilian Graf

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Dome spannt mit Pescarolo zusammen: Der japanische Konstrukteur kehrt heuer nach Le Mans zurück. Für den Einsatz des neuen S102.5-Boliden zeichnet sich das Ensemble rund um die Sarthe-Ikone Henri Pescarolo verantwortlich. Michelin wird Reifenlieferant der japanische-französischen Kooperation. 

Toyota erweitert sein Engagement in der Sportwagen-Branche und bestreitet die komplette Saison der Langstrecken-Weltmeisterschaft. Diese Programmänderung kündigte der pazifische Automobilhersteller in einer Pressemitteilung an. Das TS030-Debüt erfolgt dennoch in Spa-Francorchamps.

Nick Heidfeld und Jeroen Bleekemolen haben bei Rebellion-Toyota unterzeichnet. Die beiden Piloten ergänzen das Fahreraufgebot der Schweizer Equipe bei den 24 Stunden von Le Mans und beim Aufgalopp in Sebring. Überdies startet Erstgenannter auch in Spa-Francorchamps.

Unerwartetes LMP2-Engagement: Obwohl Lotus letzten Herbst seine Le-Mans-Pläne vorerst zu den Akten legen musste, hat der britische Konstrukteur nun seine Rückkehr in die Sportwagen-Branche angekündigt. Gemeinsam mit Lola und Kodew starten die Briten dieses Jahr in der Langstrecken-WM. 

Der Klassiker an der Sarthe wird seinem avantgardistischen Ruf einmal mehr gerecht: Im Sinne des grünen Motorsports hat GreenGT den ersten Brennstoffzellen-Prototyp entwickelt. Der H2-Bolide feiert sein Debüt beim Le-Mans-Testtag und gastiert in der Langstrecken-Weltmeisterschaft. 

Dreifachsieg in Florida: Titelverteidiger Chip Ganassi musste sich bei den 24 Stunden von Daytona der Ford-Übermacht geschlagen geben. Das Michael-Shank-Quartett Allmendinger, Negri, Pew und Wilson triumphierte denkbar knapp vor den Markenkollegen. Corvette lieferte eine durchwachsene Vorstellung ab.

Rückschlag für die Corvette-Sektion: In der Qualifikation zu den 24 Stunden von Daytona schnappte sich Starworks-Schützling Ryan Dalziel die Poleposition vor SunTrust-Konkurrent Max Angelelli. Damit hatte das BMW-Lager die Nase vorne. Die Ganassi-Speerspitze landete auf Rang drei.

Bei Toyota sind die Würfel gefallen: Der Automobilhersteller aus Japan schickt bei den 24 Stunden von Le Mans zwei nagelneue TS030-Prototypen ins Rennen. Das Debüt erfolgt beim Langstrecken-Weltmeisterschaftslauf in Spa-Francorchamps – weitere Einsätze vorerst nicht in Aussicht.

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet: Henri Pescarolo bestreitet die Sportwagen-Weltmeisterschaft mit einem LMP1-Prototyp. Bei den 24 Stunden von Le Mans will die Traditionsmannschaft von der Sarthe wiederum mit zwei Fahrzeugen an den Start rollen. Die Fahrerfrage ist noch offen.

Das Starterfeld der Langstrecken-WM füllt sich weiter. Christian Ried verkündete just den Einsatz von zwei Porsche-Neunelfern in den beiden GTE-Wertungen. Lietz und Lieb teilen sich die Lenkradarbeit in der Profiklasse, die semiprofessionelle Besatzung formiert sich aus Roda und dem Teamchef selbst.

Zurück zum Ursprung: Jota wendet sich heuer wieder an einen alten Partner. Die britische Equipe hat für die bevorstehende ELMS-Saison einen nagelneuen Zytek Z11SN erworben – angetrieben von einem Nissan-Aggregat. Sam Hancock und Simon Dolan sind als Fahrerduo gesetzt.

Rebellion Racing hat die Teilnahme an der Sportwagen-Weltmeisterschaft offiziell bestätigt. Als exklusiver Partner von Toyota werden die Eidgenossen mit einem überarbeiteten RV8KLM-Motor ausgestattet. Pilotiert werden die beiden Lola-Boliden von Belicchi, Jani, Prost – und Primat!

Französisch-britischer Schulterschluss: Oak Racing und die Morgan Motor Company spannen künftig zusammen. In der Sportwagen-Weltmeisterschaft setzen die beiden neuen Partner diese Saison einen Prototyp ein, welcher den Modellnamen „Morgan LMP2“ trägt.

LMP2-Einstieg ab 2013: Der britische GP3-Rennstall Status Grand Prix verkündete dieser Tage den Kauf eines Lola-Boliden. Infolge einer intensiven Vorbereitungsphase in diesem Jahr hegt die Mannschaft aus Northamptonshire die Ambition, nächste Saison die Sportwagen-Weltmeisterschaft zu bestreiten.

Die JRM-Fahrerbesatzung wurde offiziell bestätigt. Sportwagen-Spezialist David Brabham teilt sich die Lenkradarbeit mit Peter Dumbreck und dem indischen Formel-1-Piloten Karun Chandhok. Die ersten Testfahrten mit dem HPD-Renner beginnen Anfang Februar.

Saisonauftakt am Persischen Golf: In der arabischen Millionenstadt Dubai trifft sich die GT3-Elite zum 24-Stunden-Wettstreit. Titelverteidiger Schubert Motorsport muss sich gegen Novize Nismo, Mercedes, Audi, Porsche, Lamborghini und Ferrari wehren. Exoten bringen Farbe ins Spiel.

Bei der Erstellung des ab 2012 gültigen DTM-Reglements führte Veranstalter ITR auch Verhandlungen mit anderen Serien, namentlich der Grand-Am und der japanischen Super-GT-Meisterschaft. Nun könnten dieser Annäherungsversuch Früchte tragen.

Der ACO intendiert neuerlich, den asiatischen Markt zu erschließen. Deshalb wurde Geschäftsführer Rémy Brouard kürzlich beauftragt, die Beziehungen im Fernen Osten zu intensivieren. Erneuerte Strukturen sollen die Grundlage für eine Asian Le Mans Series schaffen.

Die Besatzung für das SWM-Programm steht: Greaves Motorsport hat seinen Fahrerkader für die anstehende Saison im FLM-Lager rekrutiert. Christian Zugel, Ricardo Gonzalez und Elton Julian wechseln sich am Volant des Zytek-Boliden ab – Erfahrungen aus der Formel- und Historik-Szene.

Gesellschaft für Strakka Racing: Honda heißt JRM Racing im HPD-Lager willkommen. Das britische Ensemble hat einen brandneuen ARX-03a erstanden und tritt diese Saison in der Sportwagen-Weltmeisterschaft an. Die Partnerschaft mit Nismo bleibt dennoch bestehen.

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