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Maximilian Graf

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Bei der Erstellung des ab 2012 gültigen DTM-Reglements führte Veranstalter ITR auch Verhandlungen mit anderen Serien, namentlich der Grand-Am und der japanischen Super-GT-Meisterschaft. Nun könnten dieser Annäherungsversuch Früchte tragen.

Der ACO intendiert neuerlich, den asiatischen Markt zu erschließen. Deshalb wurde Geschäftsführer Rémy Brouard kürzlich beauftragt, die Beziehungen im Fernen Osten zu intensivieren. Erneuerte Strukturen sollen die Grundlage für eine Asian Le Mans Series schaffen.

Die Besatzung für das SWM-Programm steht: Greaves Motorsport hat seinen Fahrerkader für die anstehende Saison im FLM-Lager rekrutiert. Christian Zugel, Ricardo Gonzalez und Elton Julian wechseln sich am Volant des Zytek-Boliden ab – Erfahrungen aus der Formel- und Historik-Szene.

Gesellschaft für Strakka Racing: Honda heißt JRM Racing im HPD-Lager willkommen. Das britische Ensemble hat einen brandneuen ARX-03a erstanden und tritt diese Saison in der Sportwagen-Weltmeisterschaft an. Die Partnerschaft mit Nismo bleibt dennoch bestehen.

Zwischen Nostalgie und Futuristik: Die Sportwagen-Weltmeisterschaft weckt nicht nur Erinnerungen an die glorreiche Gruppe-C-Ära, sondern wirft auch einen Blick in die Zukunft. Bei den Konstrukteuren rückt ein innovatives Konzept in den Brennpunkt: die Hybrid-Technologie.

Ein Ferrari für die GTC-Division: Die portugiesische Equipe Oasis Motorsport beabsichtigt, einen F430 in der ELMS einzusetzen. Trotz einem Jahr Pause steckt die Mannschaft von der iberischen Halbinsel die Ziele hoch: Laufsiege und Titelgewinn. Die Fahrerfrage ist derzeit noch offen.

Ein Lebenszeichen aus dem Süden Afrikas: Sbarta Sport testete in der Provinz Freistaat den „Lemansza“, der von Bailey Edwards Cars in Eigenregie konstruiert wurde. Auf dem Phakisa Freeway in der Mitte der Republik Südafrika spulte das französische Ensemble zahlreiche Testkilometer ab.

Das Muscle Milk-Team, hierzulande durch die Einsätze mit Klaus Graf und Lucas Luhr bekannt, erweitert seinen Prototypenfokus und wird in der kommenden ALMS-Saison neben dem LMP1-Prototyp einen LMPC für Memo Gidley und Mike Guasch einsetzen.

Mittlerweile wurde die Klassenumstrukturierung besiegelt. Fortan starten in der Gran-Turismo-Weltmeisterschaft anstelle von GT1-Boliden die kleinen GT3-Renner. Das bisherige Konzept war von Beginn an zum Scheitern verurteilt, nun zog Stéphane Ratel die Reißleine.

Terminverschiebung auf der Welttournee: Im Rahmen der FIA-Konferenz in Neu-Delhi wurde eine Änderung im Kalender der Sportwagen-Weltmeisterschaft vorgenommen. Die Läufe in Bahrain und Japan tauschen die Plätze. Darüber hinaus wurde die Einschreibefrist für Saisonnennungen festgelegt.

Nr. Rennstall Fahrzeug Fahrer 1 Fahrer 2 Fahrer 3 LMP1 6 Muscle Milk Pickett Racing HPD ARX-03a-Honda Klaus Graf Lucas Luhr Simon Pagenaud 16 Dyson Racing Lola B12/60-Mazda Chris Dyson Guy Smith Steven Kane/Johnny Mowlem 20 Dyson Racing...

ACO und FIA ernten aufgrund ihrer Terminplanung bereits Kritik. Statt das Petit Le Mans mit auf die Agenda zu nehmen, macht die Sportwagen-Weltmeisterschaft zeitgleich Halt im arabischen Bahrain. Traditionsveranstaltungen müssen neuen Märkten weichen. Zahlt sich die Kompromissbereitschaft aus?

Unbestätigter LMS-Kalender: Beim ILMC-Finale in Zhuhai kursierten Informationen über die provisorische Terminplanung für die kommende Saison. Demnach starte die europäische Le-Mans-Meisterschaft in Le Castellet, Zolder, Donington, Brünn und an der Algarve.

Wie ergeht es Rebellion? Trotz Werksengagement der Toyota-Rennsportabteilung setzt das Schweizer Gespann sein Engagement in der LMP-Topklasse fort. Im Rahmen einer exklusiven Partnerschaft beliefert der japanische Konstrukteur die eidgenössischen Rebellen mit einem überarbeiteten Benzinmotor.

Erste Fakten zur GTC: Zukünftig fungiert eine Cup-Division als Unterbau der LMS-Meisterschaft. Teilnahmeberechtigt sind Fahrzeuge aus den Markenpokalen von Porsche, Ferrari und Lotus. Am Steuer darf pro Renner wie in der GTE-AM maximal ein Gold- oder Platinfahrer hantierten.

Abschied des Z4-Coupés, Einweihung des Neunelfers: Dörr Motorsport steht bereits mit einem Fuß in der neuen Saison. Die Butzbacher testen beim 36. DMV Münsterlandpokal ihren neuen Cup-Renner, gleichzeitig bestreitet der BMW-Bolide sein letztes Rennen. Der Alpina B6 ist ebenfalls wieder mit von der Partie.

Kooperation zwischen Toyota und Oreca: Die Kölner Rennsportabteilung hat sich die französische Mannschaft als Partner für ihr Comeback geangelt. Hugh de Chaunac und Konsorten werden die Arbeiten an dem Hybridprojekt vor Ort mit ihren Erfahrungen aus dem Langstreckensektor speisen.

Der ewige Zweite an der Sarthe: Oftmals platzte der Traum vom Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans in der finalen Phase des Rennens. Toyota hat eine bemerkenswerte, aber sieglose Historie beim französischen Langstreckenklassiker. Glückt im anbrechenden Hybrid-Zeitalter der Durchbruch?

Zwei Bronzemedaillen und der Meisterschaftspokal: Viper-Pilot Diederik Sijthoff landete beim Finale in Assen zweimal auf Podiumsrang drei und sicherte sich damit den Titel in der Dutch Supercar Challenge. Den letzten Laufsieg feierte Corvette-Kutscher Dave Basu. Cor Euser wurde Zweiter.

Bei Carworld ist der Knoten geplatzt. Die Mosler-Fahrerpaarung Milko Tas und Niels Bouwhuis siegte in Assen vor Corvette-Bändiger Rick Abresch. Im Meisterschaftskampf greift Viper-Pilot Diederik Sijthoff nach der Schale, doch Roger Grouwels ist dem Spitzenreiter auf den Fersen.

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