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Maximilian Graf

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Fünfkampf um den Porsche-Pokal: Eine Handvoll Neunelfer wurden für die Cup-Wertung bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps gemeldet. Alméras, Race Art, RMS und Speedlover duellieren sich um den Klassensieg der kleinsten Division beim Ardennen-Schlager. Einige Fahrerplätze sind noch vakant.

Die Veranstalter konturieren die Saisonplanung der asiatischen Le-Mans-Meisterschaft im nächsten Jahr. Darum hat der ACO ein weiteres Abkommen mit seinen Kooperationspartnern aus Fernost getroffen. Eines der sechs Langstreckenrennen findet demzufolge im Dezember auf der indonesischen Insel Java statt.

Auf der Starterliste für den Wertungslauf der Sportwagen-WM in Silverstone werden aktuell 37 Fahrzeuge geführt. Planmäßig schickt Audi lediglich zwei Prototypen ins Rennen. Pescarolo muss dagegen beide Boliden zurückziehen. Überdies lockt die britische Saisonrunde etliche Akteure aus dem Vereinigten Königreich. 

Erwacht aus dem GT-WM-Albtraum: Stéphane Ratel hat den Wettlauf gegen die Zeit verloren. Schließlich wurde seiner Gran-Turismo-Weltmeisterschaft doch der Garaus gemacht. Denn der Visionär hat letzten Endes seine eigenen Prinzipien untergraben und das Championat künstlich am Leben gehalten.

Die Mercedes-Benz-Equipe von Heico Motorsport pokerte sich am Fuße der Nürburg zum Erfolg. Denn das unberechenbare Regenwetter in der Eifel gestaltete die Reifenwahl entsprechend schwierig. Doch die Sternkrieger entschieden sich für die richtige Strategie und machten es sich unter den Topzehn bequem.

Rabenschwarzes Wochenende für das Callaway-Gespann: Diego Alessi und Daniel Keilwitz landeten auf dem Nürburgring zwei Nullnummern. Unverschuldete Karambolagen, technische Ungereimtheiten und ein strategischer Fauxpas kosteten das Corvette-Ensemble die Tabellenführung.

Der nasse Nürburgring-Asphalt ebnete dem Alpina-Rennstall den Pfad zur Tabellenführung. Dino Lunardi und Maxime Martin profitierten in der Eifel vom Regenwetter und schwammen am Sonntag zum Laufsieg. Im ersten Durchgang legte das Duo mit einem Podiumsbesuch den Grundstein.

Die Alpina-Chauffeure Dino Lunardi und Maxime Martin gewannen den zweiten GT-Masters-Lauf auf dem Nürburgring und feiern damit den Halbzeittitel. Maximilian Götz und Sebastian Asch beendeten das Rennen an zweiter Stelle. Die Vortagessieger von Mamerow retteten die Bronzerang.

Die Mamerow-Audi-Mannschaft gewann mit Ach und Krach den ersten GT-Masters-Lauf auf dem Nürburgring. Dahinter rollten der Alpina-Brummer und der Schütz-Neunelfer Seite an Seite über den Zielstrich. Das Rennen musste außerdem hinter dem Sicherheitsfahrzeug gestartet werden.

Training im Donington Park: Regnerisches Wetter begrüßte den ELMS-Tross in England. Setzte das Oak-Ensemble Jacques Nicolet und Matthieu Lahaye im ersten Training noch ein Ausrufezeichen, konterte die Murphy-Truppe im zweiten Durchgang. Tagesbestzeit für Jody Firth, Warren Hughes und Brendon Hartley.

Der Silberpfeil glänzte im Eifeldunst: Die MS-Fahrerpaarung Sebastian Asch und Maximilian Götz brillierte in der Qualifikation zur GT-Masters-Runde auf dem Nürburgring und sicherte sich beide Polepositionen. Audianer René Rast und Porsche-Pilot Martin Ragginger hielten den Anschluss an die Überflieger.

Gesamtplatz vier im fünften Rennen: Christopher Brück und seine Stallgefährten vom Frikadelli Racing Team erzielten beim 52. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen ihr bis dato bestes Saisonergebnis. Den Grundstein legte der Kölner selbst und steckt die Ziele beim Restprogramm hoch.

Positionskampf, Reifenschaden und Stichflamme: Der McLaren MP4-12C bleibt Rainer Dörrs Sorgenkind. Obgleich Rudi Adams eine Startplatzierung unter den besten Zehn errang, musste der Frankfurter Rennstall das Rennen vorzeitig beenden. Indes sicherte die Z4-Besatzung den dritten Sieg in Folge.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt: Das Ferrari-Gespann GT Corse entschied sich beim letzten VLN-Lauf für eine riskante Zwei-Stopp-Strategie. Obwohl Startfahrer Pierre Kaffer im Gesamtklassement zeitweilig auf Rang fünf kletterte, scheiterte der tollkühne Plan aufgrund einer defekten Benzinpumpe. 

Sekundenbruchteile entschieden beim fünften VLN-Rennen über Sieg und Niederlage. Rowe-Pilot Alexander Roloff behauptete sich im Schlussspurt auf der Nordschleife gegenüber Manthey-Schützling Marc Lieb. Die beiden Kontrahenten trennten im Ziel drei Zehntelsekunden. Den Bronzerang erzielte die Raeder-Audi-Equipe.

Bravouröse Anfangsphase von Rowe Racing: Mercedes-Benz-Schützling Jan Seyffarth bugsierte sich beim Start in Führung und setzte sich kontinuierlich von der Konkurrenz ab. Marc Lieb und Frank Biela hasteten in der Verfolgerrolle dagegen hinterher. Totalausfall für die Phoenix-Truppe. 

Rowe Racing in der Favoritenrolle: Der Bubenheimer Mercedes-Rennstall avanciert sich peu à peu in die VLN-Spitzenklasse. Eine Platzierung unter den besten Zehn beim 24-Stunden-Rennen und Rang zwei beim letzten Wertungslauf untermauern den Vormarsch. Bleibt der Silberpfeil in der Erfolgsspur?

Komplikationen bei der Lola-Insolvenz: Die Verwaltung der Konkursmasse erweist sich als schwieriges Unterfangen. Da das geistige Eigentum nicht im Besitz der Rennsportabteilung des britischen Konstrukteurs ist, sollen Lieferanten zukünftig eine Lizenzgebühr von 20 Prozent zahlen. 

Die französische Equipe Oak Racing kann künftig auf die Expertise von Olivier Quesnel zurückgreifen. Jüngst engagierte Teamchef Jacques Nicolet seinen Landsmann bei JN Holding Group als Direktor für Wettbewerbsaktivitäten. Ziel sei, eine der stärksten Kräfte im Langstreckensport zu werden.

Mercedes vor Ferrari und Porsche: Das KRK-Gespann behauptete sich während Vorqualifikation in Le Castellet gegen die beiden dominierenden Rennpferde aus Maranello und Stuttgart. Audi liegt der Hochgeschwindigkeitskurs in der Provence wiederum überhaupt nicht. Die Ingolstädter hinken schonungslos hinterher.

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