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Gereon Radomski

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Fach Auto Tech hat sich die Poleposition für die 24 Stunden von Dubai gesichert. Die schnellste Zeit der drei Zeittrainings gelang Martin Ragginger, welcher die Strecke vor den Toren Dubais in 1:57,562 umrundete. In der Verfolgerposition: Black Falcon und Stadler Motorsport.

Nach dem überraschenden Aus des Dodge-Viper-Werksprogramms in der USCC-Meisterschaft könnte die Giftschlange trotzdem nach Le Mans zurückkehren. Riley Motorsport beabsichtigt, sich für den Einsatz verantwortlich zu zeichnen.

Entgegen erster Meldungen beabsichtigt SARD, gemeinsam mit einer anderen LMP2-Mannschaft in der Langstrecken-WM anzutreten. Bisherige Medienberichte wähnten den japanischen Rennstall hingegen in der LMP1-L-Kategorie. Derzeit stellt sich allerdings die Frage nach der Zusage einer permanenten Nennung.

Extreme Speed Motorsports plant, in der kommenden Saison der Langstrecken-WM zwei Honda-Nennungen einzureichen. Somit wagt ESM Racing den nächsten Schritt, nachdem das Team aus Florida bereits einzelne Gastteilnahmen in Austin und Shanghai absolvierte.

Edoardo Mortara ist seinem Namen „Mister Macau“ in der Qualifikation gerecht geworden. Um vierundzwanzig Tausendstelsekunden sicherte der Audi-Pilot die Poleposition für das GT-Rennen vor seinem Teamkollegen Laurens Vanthoor. Die besten Drei komplettierte Porsche-Pilot Earl Bamber.

SMP Racing entwickelt bereits seit geraumer Zeit sein eigenes LMP2-Coupé. Dieses soll bereits in der kommenden Saison der Langstrecken-WM rennen. Nun hat der russische Rennstall erste Aufnahmen vom Windkanal-Fahrgestell der Öffentlichkeit gezeigt.

Roman Mawlanow und Daniel Zampieri sind die Meister der diesjährigen International-GT-Open-Saison. Dazu reichte dem Duo von SMP Racing ein dritter Platz beim finalem Lauf in Barcelona. Ferrari-Markenkollegen Giorgio Roda von AF Corse sicherte sich wiederum den Titel der GTS-Kategorie.

Die Brüder Heinz-Otto und Jürgen Fritzsche sowie Thorsten Wolter haben sich den diesjährigen Titel im Opel Astra OPC Cup gesichert. Eine abgeklärte und souveräne Leistung ermöglichte dem Team Lubner Motorsport den Erfolg im VLN-Markenpokal. Dazu reichte ein zweiter Platz beim finalen Lauf.

Am vergangenen Wochenende ist für Tim Scheerbarth ein Traum in Erfüllung gegangen: Der VLN-Meister des Jahres 2011 durfte zum ersten Mal in einem Gesamtsieg fähigen Auto auf der Nordschleife antreten. Im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 seines Teams Black Falcon bestritt er das DMV-250-Meilen-Rennen.

Die KC-Motorengruppe will beim WM-Lauf am Fuji an die gute Leistung aus Texas anknüpfen das Gespann aus Hong Kong holte seinen ersten Sieg in der LMP2-Kategorie. Dagegen beabsichtigen die Konkurrenten von Oak Racing das vorhandene Potential des Ligier-Prototyp in einen ersten Erfolg ummünzen.

Am zweiten Dezemberwochenende bestreitet McLaren beim zu Zwölf-Stunden-Rennen von Abu Dhabi sein Debüt mit dem nagelneuem 650S-GT3-Modell. Mit diesem Schritt will der Konstrukteur aus dem Vereinigten Königreich die Entwicklungsarbeit des Sportwagen abschließen.

Die Verantwortlichen der DTM und der Super-GT-Serie haben sich auf ein einheitliches Motorenreglement verständigt. Dieses tritt in der Saison 2017 in Kraft. Auch der amerikanische IMSA-Verband plant, in den Vereinigten Staaten Wettbewerbe dieser Klasse auszuschreiben.

Nach dem WM-Einstieg im letzten Jahr feierte die KC-Motorengruppe in Austin schließlich den ersten LMP2-Klassensieg. Dabei setzte sich das chinesische Team nicht nur gegen schnellere Gegner durch, sondern besiegte auch den texanischen Starkregen. Tabellenführer bleibt weiterhin SMP Racing aus Russland.

Pegasus Racing beabsichtigte, sein Engagement in der Europäischen Le-Mans-Serie auszuweiten. Der französische LMP2-Rennstall, plant im nächsten Jahr mit einem zweiten Morgan-Nissan-Prototyp zu starten. Die bisherige Saison verlief durchwachsen.

Tony Quinn hat beim Gastspiel der australischen GT-Meisterschaft auf dem Sandown International Raceway eine beeindruckende Darbietung gezeigt. Der Aston-Martin-Pilot wahrte durch zwei Siege und einem zweiten Platz seine Meisterschaftschancen. Tabellenführer bleibt weiterhin Mercedes-Benz-Rivale Richard Muscat.

Nachdem sich in der vergangenen Woche Murphy Prototypes für das Vier-Stunden-Rennen auf dem Circuit Paul Ricard zurückmeldete, tritt nun auch Sébastien Loeb Racing wieder in der ELMS an. Die französische Oreca-Equipe hat daher zwei Neuzugänge vorgestellt: Arthur Pic und Andrea Roda.

Ein sechster und ein dritter Rang reichten Andrea Montermini und Niccolò Schirò, um die GT-Open-Tabellenführung zurückerobert. Dabei profitierte das Ferrari-Duo in Spa-Francorchamps vom Pech bei V8 Racing , das nach dem Samstagssieg mit einem Getriebeschaden strandete. Am Sonntag triumphierte SRT.

Nachdem Murphy Prototypes den dritten Wertungslauf in Spielberg freiwillig ausgelassen hat, kehrt die Truppe rund um Greg Murphy in Le Castellet wieder zurück in die ELMS. Als ersten Fahrer hat der irische Oreca-Rennstall den Formel-3-Nachwuchspiloten Pipo Derani aufgestellt.

Riley Technologies beabsichtigt offenbar, ein eigenes LMP2-Coupé nach dem neuen Prototypen-Reglement für 2017 bauen. Damit unternimmt der US-amerikanische Konstrukteur einen zweiten Versuch, sich in der Le-Mans-Branche zu engagieren. Im Jahr 2010 scheiterte das Vorhaben mangels Kunden.

Pierre Ragues unterstützt Morand Racing für die letzten beiden verbleibenden ELMS-Saisonrennen auf dem Circuit Paul Ricard und in Estoril. Der amtierende Meister der ELMS-Fahrerwertung startet somit als Teamkollege von Christian Klien und Gary Hirsch.

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