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Gereon Radomski

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Action Express Racing hat seine Erfolgsserie in der IMSA SportsCar Championship fortgesetzt. Dane Cameron und Eric Curran wiederholten auf der Road America ihren Vorjahreserfolg. In der GTLM-Klasse errang Corvette seinen einhundertersten Sieg.

Neben der SRO-Motorsport-Organisation möchte nun auch die Creventic-Gruppe ihre Fühler in Richtung der Vereinigten Staaten ausstrecken. Im nächsten Jahr sollen die 24 Stunden von Austin auf dem Circuit of The Americas das erste Mal stattfinden.

Auf der alljährlichen Pressekonferenz in Spa-Francorchamps hat die SRO-Gruppe nicht nur der Kalender für die kommende Rennsaison der GT-Serie veröffentlicht. Darüber hinaus sprach Organisationschef Stéphane Ratel über zukünftige Expansionen.

Ford meint es mit dem GTE-Sport ernst. Performance-Chef Dave Pericak hat bestätigt, dass bereits das Budget für ein Vier-Wagen-Einsatz in Le Mans bis einschließlich 2019 gesichert ist. Auch ein Verkauf an Kunden sei nicht ausgeschlossen.

Offenbar verzögert sich die Entwicklung eines GT4-Sportwagens der Marke Audi. Angedacht war, das TT-Cup-Sportmodell für ebenjene Klasse zu homologieren. Stattdessen nimmt der Konstrukteur die TCR-Tourenwagen-Sparte in Augenschein.

Schubert Motorsport bekommt zum zweiten Mal in der laufenden Saison fahrerische Unterstützung aus der DTM. Denn António Félix da Costa gibt auf dem ehemaligen Österreichring sein Debüt im ADAC GT Masters. Der BMW-Experte startet gemeinsam mit Junior Jesse Krohn.

C. Abt Racing hat die Sommerpause nicht untätig verbracht und war auf dem ehemaligen Österreichring zwei Tage lang testen. Dabei ging es nicht nur um die reine Abstimmungsarbeit der Bentley-Sportwagen, sondern auch die Fahrerkonstellationen sind überdacht worden.

Die Creventic-Gruppe hat den Entschluss gefasst, das Zwölf-Stunden-Rennen von Brünn um weitere zwölf Stunden zu verlängern. Damit wird es mit dem traditionellen Epilog in dieser Saison vier 24-Stunden-Läufe in der 24-Stunden-Serie geben.

Durch den erneut dominanten Auftritt von Ford in Watkins Glen, wo der US-amerikanische Autobauer einen Doppelsieg einfuhr, musste die IMSA eingreifen. Der Veranstalter hat eine überarbeitete Fahrzeugeinstufung für das kommende Rennwochenende in Mosport präsentiert.

Die Schweizer Mannschaft von Rebellion Racing schickt auch in der kommenden Rennsaison zwei Prototypen der R-One-Baureihe ins Rennen. Das Gespann um Bart Hayden hat beide Sportwagen für die gesamte Saison der Langstrecken-WM eingeschrieben.

Die große Zeitenjagd blieb beim Warm-up zu den 24 Stunden von Dubai aus. Mehrfach unterbrach die rote Flagge die auf dreißig Minuten festgesetzte Trainingssitzung. Unbeeindruckt davon zeigte sich Black Falcon. Die schwarzen Falken beanspruchen die Plätze eins und drei.

Die italienische Traditionsmarke Lamborghini reist mit Außenseiterchancen in die Arabische Wüste. HB Racing, Konrad Motorsport und Leipert Motorsport werden die Fahne mit dem Stier hochhalten. Letztere Mannschaft entscheidet sich für eine alternative Vorgehensweise: Kein GT3-, sondern ein Trofeo-Modell.

Nissan delegiert an diesem Wochenende erneut MRS GT-Racing in die Arabische Wüste. Boutsen Ginion Racing startet dagegen mit einem Renault Sport RS01 FGT3 beim 24-Stunden-Langstreckenrennen von Dubai. Indes holt V8 Racing abermals die betagte GT1-Corvette aus der Garage. Wie stehen die Chancen der Einzelkämpfer?

Ferrari hat nun offiziell die Fahrer für die anstehende Saison der Langstrecken Weltmeisterschaft bekannt gegeben.  Gianmaria Bruni, James Calado und Davide Rigon werden von Sam Bird unterstützt.

Diese Woche hat der weltweite Motorsportverband FIA Neuerungen bei der Fahrereinstufung vorgenommen. Demnach sind zum Beispiel Mario Farnbacher, Connor De Phillippi oder Roman Russinow heruntergestuft worden. Dagegen wurde unter anderem Mirko Bortolotti geadelt.

Vor zwei Wochen nahm BMW mit seinen neuesten GT-Sportlern an den ersten offiziellen Testfahrten der IMSA teil. Mit an Bord waren Maxime Martin, Marco Wittmann und Jens Klingmann. Dabei testete das Trio sowohl den BMW M6 GTLM als auch den M6 GT3. Letzterer zieht ein Zwischenfazit.

Neben dem Finale der Europäischen Le-Mans-Serie und dem Halbfinale der VLN fanden am vergangenen Wochenende weitere finale Rennen statt. Auf dem Hockenheimring wurde der Porsche-Carrera-Cup Deutschland in die Winterpause verabschiedet. Die weiteren Ereignisse des Wochenendes im Splash & Dash.

Nach dem Saisonfinale der Langstrecken-WM in Bahrain organisieren die LMP1-Mannschaften von Audi, Porsche und Toyota einen Rookie-Test. Der ACO hat für diese Probefahrt zur Nachwuchsförderung Sam Bird, Mitch Evans und Richie Stanaway benannt.

Kurz nach der Rennhalbzeit wurde das Rennen für über eine Stunde unterbrochen. Der Regen war zu stark geworden. Nach dem Restart war jedoch nur eine kurze Grünphase möglich, da sich ein erneuter Unfall eines Prototyp Challenge Autos ereignete.

Auch im Abschlusstraining des Petit Le Mans gab es einen neuen Spitzenreiter im Klassement. Diesmal fuhr Action Express Racing am schnellsten über die Road Atlanta. Dahinter wurde Chip Ganassi Racing gewertet. In der GTLM-Kategorie war erneut Porsche federführend.

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