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Gereon Radomski

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Das Black-Falcon-Trio Yelmer Buurman, Abdulaziz Al Faisal und Hubert Haupt ist in einer ereignisreichen Vorqualifikation die Bestzeit gefahren. Die auf neunzig Minuten ausgelegte Sitzung wurde durch zahlreiche Unfälle geprägt und letztendlich eine knappe halbe Stunde vor Schluss abgebrochen.

Die beiden Zakspeed-Piloten Luca Ludwig und Sebastian Asch haben den ADAC-GT-Masters-Samstagslauf in Zandvoort gewonnen. Damit machen die AMG-Piloten einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft. Die Titelrivalen von Schubert Motorsport und Schütz Motorsport gerieten wiederum in Probleme.

In den Dünen Zandvoorts erwies sich Schubert Motorsport mit Jens Klingmann und Dominik Baumann als stärkste Kraft im ersten Training. Dahinter platzierten sich beide Gallardo-Besatzungen von Reiter Engineering. Die Meisterschaftsaspiranten von Zakspeed kamen nicht über Platz sieben hinaus.

Neben den vier Chassisherstellern hat der ACO nun eine weitere Verkündung gemacht. Für das neue LMP2-Reglement, welches ab der Saison 2017 in Kraft tritt, steht nun auch der Motorenlieferant fest. Den Auftrag konnte Gibson Technology an Land ziehen. 

Die britische Mannschaft von Optimum Motorsport wagt den Aufstieg von der GT4- in die GT3-Klasse. Als Gefährt dient der nagelneue Audi R8 LMS. Der Ingolstädter Sportwagen soll in der 24-Stunden-Serie und der Britischen GT-Serie auf Punktejagd gehen.

Während Sven Müller in Monza einen Doppelsieg einfuhr und somit die Meisterschaft im Porsche-Supercup offen hält, erlebte Jürgen Alzen mit seinem Ford GT ein unglückliches Debüt in der International GT Open. Die Geschehnisse des Wochenendes im Splash & Dash. 

Das in der Langstrecken-WM engagierte LMP2-Gespann Signatech-Alpine steht wohlmöglich vor einem Aufstieg in die LMP1-Spitzenklasse. Derzeit wägen Teamchef Philippe Sinault und seine Truppe die möglichen Optionen für die Zukunft ab. 

Neben der WM-Premiere auf dem Nürburgring fanden am vergangenen Wochenende weitere Sporwagen-Klassiker statt. In Suzuka stand das Tausend-Kilometer-Rennen auf dem Programm und in Zolder das 24-Stunden-Rennen ausgetragen. Die Geschehnisse des Wochenendes im Splash & Dash. 

Im Auftakttraining der Langstrecken-WM hat Audi den ersten Richtwert markiert: André Lotterer fuhr bei der Rückkehr der LMP-Sportwagen in die Eifel die schnellste Rundenzeit. Dicht dahinter platzierte Neel Jani den ersten Porsche. Toyota fehlte erneut die Geschwindigkeit. In der GT-Sparte dominierte Ferrari.

Beim vierten Rennen der Langstrecken-WM auf dem Nürburgring spitzt sich in der LMP2-Kategorie der Kampf zwischen KCMG und Oak Racing zu. Beide können sich die Halbzeittitel krallen. Strakka Racing fährt neuerdings mit einen Gibson-Prototyp, derweil hat Oak Racing seine dritte Nennung zurückgezogen.

Am vergangenen Wochenende startete die GT4-Europaserie auf dem Nürburgring. Die Trophäen wanderten ins Porsche- und Lotus-Lager. Bei der DMV GTC auf dem Lausitzring folgte Pertti Kuismanens Viper-Sieg eine Porsche-Dominanz. Derweil baute Christopher Gerhard seine RCN-Tabellenführung aus. Der Splash-and-Dash-Überblick.

Die Mannschaft der FH Köln hat ein neues Projekt für sich gewinnen können. Künftig betreuen die Studenten einen Audi R8 LMS von Racing Engineers. Letzte Woche fand bereits das erste Roll-out dem umgebauten Ingolstädter GT3-Sportwagen statt.

Das Nissan-Duo Daiki Sasaki und Michael Krumm sorgte beim Dreihundert-Kilometer-Rennen am Mount Fuji für den dritten Nissan-Sieg in Folge. Die GT300-Klasse gewann unterdessen das Honda-Doppel Takashi Kobayashi und Shinichi Takagi.  

Eine Woche nach dem grandiosen Sieg bei den 24 Stunden von Spa-Franchorchamps sprach Nick Catsburg mit SportsCar-Info über den Erfolg in den Ardennen. Zudem verrät der Niederländer seine Pläne für die Zukunft. Das langfristige Ziel: das Langstreckenrennen in Le Mans.

Die Mannschaft rund um Marc van der Straten beabsichtigt, das Finale der Blancpain Endurance Series auf dem Nürburgring zu bestreiten. Nach dem Sieg bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps und dem dritten Platz in Le Castellet haben Markus Paltalla und Lucas Luhr noch realistische Chancen, den Pro-Cup zu gewinnen.

Zum fünften Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, dem 47. ADAC-Barbarossapreis, sind insgesamt 152 Nennungen eingegangen. Damit wächst das Teilnehmerfeld, welches beim vierten Rennen schwach besetzt war, wieder leicht an. 

Sebastian Asch und Luca Ludwig waren am morgendlichen Warm-up auf dem Lausitzring die Schnellsten mit ihrem Zakspeed-Flügeltürer. Dahinter platzierten sich MS Racing, wobei das Gespann Florian Stoll und Marc Basseng flotter war als Daniel Dobitsch und Edward Sandström.

Der Porsche-Supercup gastierte am vergangenen Wochenende auf dem ehemaligen Österreichring. Als Sieger kreuzte Vertretung Christopher Zöchling die Ziellinie. Bei der Supercar Challenge in Zolder waren die Marken Volvo und Corvette erfolgreich, Lotus-Dominanz in den Ardennen. Nachrichten im Splash-&-Dash-Überblick.

KCMG entschied in Le Mans die LMP2-Klasse für sich. Damit sorgte der Hongkonger Rennstall für den ersten Sieg des neuen Oreca-05-Prototyps. Dahinter verpasste Jota Sport knapp die Wiederholung des Vorjahressieges und musste sich mit Rang zwei begnügen. Platz drei ging an Oak Racing.

Der internationale Automobilverband hat in Zusammenarbeit mit ACO und IMSA beschlossen, ab der Saison 2017 nur noch vier Chassishersteller in der LMP2-Kategorie zu genehmigen. Die Ausschreibung für alle interessierten Konstrukteure endet am nächsten Mittwoch.

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