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Daniel Stauche

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In der vergangenen Woche verkündete das in Opelika, Alabama ansässige Team APR Motorsport die Teilnahme an der Grand-Am-Saison 2012 mit dem neuen Audi R8 LMS. Damit steigt die Mannschaft von Stephen Hooks aus der zweiten Grand-Am-Division auf.

Corvette wählte den Daytona International Speedway, um die neueste Entwicklung zu präsentieren. Es ist der Corvette-Daytona-Prototyp. Der erste Renneinsatz wird das 24-Stunden-Rennen in Daytona am 28. Und 29. Januar 2012 sein, dem Start der nächstjährigen Grand-Am-Saison.

Neben der ALMS hat jüngst auch die Grand-Am, die zweite große Sportwagenrennserie Nordamerikas, seinen Rennkalender für 2012 vorgestellt. Unter den 13 Rennen sind sowohl neue Rennstrecken, wie in Detroit und Indianapolis, und renommierte Nordamerikanische Sportwagen-Kurse.

Nach einer dominanten Vorstellung in allen Trainings setzten die Löwen in der Qualifikation diesen Trend fort und holten sich die Startpositionen eins und zwei. In die zweite Startreihe sind hingegen die Diesel-Asse aus dem Hause Audi verbannt. BMW bei den GT in Front.

Im Rahmen des Sechs-Stunden Rennens im chinesischen Zhuhai präsentierte der Automobile Club de l’Ouest den Kalender und das Logo für den neu geschaffenen World Endurance Championship. Der Kalender besteht aus acht Rennen, mit den 24-Stunden von Le Mans, startet im März und endet im November.

Die erste Startposition für das Qualifikationsrennen am letzten Rennwochenende der FIA GT1 WM in San Luis stellt für die aktuellen Tabellenführer Lucas Luhr und Michael Krumm im JRM-Nissan einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Titel dar.

Mit fünf Saisonsiegen gewann die Mannschaft Black Swan Racing rund um Tim Pappas souverän ein weiteres Mal den Titel der GTC-Klasse in der American Le Mans Series. Unter anderem gewann das Team aus Boston in Sebring und Road Atlanta.

Bei seinem vermutlich letzten Einsatz zog Olaf Manthey noch einmal alle Register für seinen "dicken". Mit einer Fabelzeit von 8:04.471 Minuten unterbot Porsche-Werksfahrer Marc Lieb den bisherigen VLN-Rekord von Uwe Alzen, aufgestellt mit seinem Turbinchen um zwei Sekunden. Die Konkurrenz wurde um sechs Sekunden und mehr düpiert.

Am vergangenen Wochenende beging die größte südamerikanische Rennserie für Sportwagen, die brasilianische GT-Meisterschaft für GT3-Renner, auf dem Autodromo de Campo Grande ihr drittletztes Saisonrennen. Mit einem Vorsprung von 0,129 Sekunden konnten sich die Ford-GT-Kutscher Valdeno Brito und Matheus Stumpf den Sieg sichern.

Am vergangenen Wochenende trafen sich die Teilnehmer der nationalen GT-Serien in Italien, Spanien und den Niederlanden, um ihre Saisonabschlüsse zu begehen. Auch die deutsche DMV-TCC beging in Hockenheim ihr letztes Rennen des Jahres 2011.

Bei Kälte, trotz strahlendem Sonnenschein, begaben sich 189 Fahrzeuge auf die Zeitenjagd um die beste Startposition für das DMV-250-Meilen-Rennen. Chris Mamerow legte in letzter Sekunde zu und schob sich an die Spitze. Neben dem Gesamtsieg ist beim vorletzten Lauf der VLN auch die Gesamtwertung im Fokus.

Im Rahmen der Blancpain Endurance Series reisten auch die Teilnehmer der britischen GT-Serie ins „Home of British Motorracing“ und feierten mit einem zweistündigen Rennen den Saisonabschluss. Auf der anderen Seite der Erdkugel zog es währenddessen die Protagonisten der dortigen GT-Serie an den Mount Panorama nahe Bathurst.

Im traditionellen „State of the series“ in Braselton anlässlich des Petit Le Mans verkündete ALMS-Präsident Scott Atherton seine Planungen für die kommende Saison. Zu den wichtigsten Errungenschaften zählen eine neue Vereinbarung mit dem ACO, ein neues TV-Konzept und ein elf Rennen umfassender Kalender.

Während die Protagonisten der Dutch Supercar Challenge ihre Reise ins belgische Spa-Francorchamps antraten, zog es die GT Open-Teilnehmer ins italienische Monza. Für Sijthoff wurde es in Spa ein perfektes Wochenende, in Italien jubelten Kessel und Villorba.

Ein turbulentes Rennen auf der Road Atlanta beendet die diesjährige ALMS-Saison. In die Siegerlisten eintragen darf sich die Peugeot-Mannschaft nach zeitweisem Rundenrückstand und einem harten Kampf mit dem Hauptrivalen Audi, der keines seiner Wagen ins Ziel brachte.

Mit dem vierten Training fanden die Test- und Trainingssessions im amerikanischen Braselton ihren Abschluss. Audi sicherte sich die Spitze und glich somit im Vergleich mit Peugeot aus. Die LMP2 wurde von Signatech bestimmt, BMW dominiert bei den GT.

Fünf Testsitzungen sind seit Sonntag bereits ins Land gegangen und erst heute wurde das erste offizielle Training für das Petit Le Mans am kommenden Samstag abgehalten. Eine Stunde durften sich die Teilnehmer auf dem Rundkurs nahe Atlanta austoben, was die Peugeot zur Bestzeit nutzten.

Für die Protagonisten des Petit Le Mans 2011 startete das Rennwochenende bereits eine Woche vor dem eigentlichen Renntermin. Grund waren vier Testsitzungen, verteilt auf Sonntag und Montag. An der Spitze teilen sich Audi und Peugeot die Trainingsbestzeiten, bei den GT war die Falken Tire-Mannschaft bislang zweimal am schnellsten.

Das Saisonfinale der American Le Mans Series lockt noch einmal die Sportwagenelite in die Vereinigten Staaten von Amerika. Auch die alles überschattenden Rivalen Audi und Peugeot werden sich die Ehre geben und den ALMS-Protagonisten das Leben etwas schwerer machen.

Eine Viertelstunde später als gewohnt startete mit dem Zeittraining für die 176 Teilnehmer der Barbarossapreis 2011. Bei gutem Altweibersommerwetter erkämpften sich Christopher Mies und sein Namensvetter Christopher Haase die Poleposition auf dem 24 Kilometer langen Rundkurs durch die Eifel.

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