Dubai 24: Auftakt zu einer weiteren Pandemiesaison

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In der GT3-Am-Klasse sind neun Fahrzeuge gemeldet | © Audi MediaCenter

Team Zakspeed tritt ankündigungsgemäß mit der Viper an

Porsche repräsentieren wiederum Dinamic Motorsport, GPX Racing und Herberth Motorsport in der größten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Unterdessen delegiert Konzernbruder Audi das W Racing Team und Attempto Racing an die Ostküste der Arabischen Halbinsel. Die WRT-Truppe vermochte bereits in der Saison 2016, den Titel für sich zu reklamieren. Die diesjährige Besatzung rekrutiert sich aus Dries Vanthoor, Kelvin van der Linde, Louis Machiels, Benjamin Goethe und Frank Bird.

Als Einzelkämpfer startet Grasser Racing im Dubai Autodrome; das vierköpfige Lamborghini-Gespann fügt sich aus Rolf Ineichen, Adrian Amstutz, Mirko Bortolotti und Rik Breukers zusammen. Für den Rennstall aus der Steiermark beginnt an diesem Wochenende ein Mammutprogramm in der IMSA SportsCar Championship, der GT World Challenge Europe und dem ADAC GT Masters. Von einem Engagement in der reformierten hat GRT hingegen wieder Abstand genommen.

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Neun weitere Meldungen umfasst die GT3-Am-Kategorie. In deutschsprachigen Sportwagenszene erregte bereits im Herbst die Nachricht erhebliche Aufmerksamkeit, das Team Zakspeed werde mit seiner Dodge SRT Viper GT3-R antreten. Am Lenkrad lösen Hendrik Still, Evgeny Kireev, Sergey Stolyarov, Wiktor Wiktorowitsch Schaitar und Manuel Lauck einander ab. Nach dem Eröffnungsrennen in Dubai wolle die Eifelaner Equipe weitere Viper-Einsätze durchführen.

In Überzahl bestreitet die Mercedes-AMG-Abordnung die Ein-Tages-Wettfahrt im Orient – das Haupt Racing Team, MP Motorsport und CP Racing starten mit jeweils einem Mercedes-AMG GT3 an. Audi und Porsche sind mit je zwei Fahrzeugen mit von der Partie. Sowohl Car Collection Motorsport als auch Herberth Motorsport stemmt einen Doppeleinsatz. Überdies nimmt Optimum Motorsport die Herausforderung zu Jahresbeginn mit einem McLaren 720S GT3 an.