VLN: 145 Teilnehmer starten beim RCM-DMV-Grenzlandrennen

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Jeroen Bleekemolen unternimmt einen Gaststart bei Frikadelli Racing | © Ralf Kieven (1VIER.com)

Die Starterzahlen zeigen sich auch beim RCM-DMV-Grenzlandrennen konstant. 145 Nennungen sind eingegangen. Sechzehn Starter umfasst die SP9-Kategorie. Die zahlenmäßig stärkste Klasse stellt die V4-Wertung. Allerdings gilt weiterhin das Zuschauerverbot.

Am kommenden Samstag schließt der vierte Lauf bereits die erste Saisonhälfte der VLN-Langstreckenmeisterschaft beschlossen. Wenn bei der dreiundvierzigsten Ausgabe des RCM-DMV-Grenzlandrennens die Ampel auf Grün schaltet, werden 145 Fahrzeuge am Start sein. Für die SP9-Wertung sind insgesamt sechzehn Nennungen eingegangen.

Dabei ist das Kräfteverhältnis an der Spitze ausgeglichen. Sowohl Audi als auch BMW und Porsche stellen je vier Fahrzeuge. Für die vier Ringe starten Phoenix Racing, Car Collection Motorsport und die Équipe Vitesse. Die Mannen von Ernst Moser rücken mit ihrem privat eingesetzten R8 LMS Evo und einem werksünterstützten R8 aus. Den Werkswagen steuern Frédéric Vervisch, Mattia Drudi und Markus Winkelhock.

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BMW vertreten Rowe Racing, Schnitzer Motorsport und zweimal Walkenhorst Motorsport. Im Sechser des Mineralölkonzerns nehmen Nick Catsburg und Stef Dusseldorp Platz. Bei Schnitzer rotieren Martin Tomczyk und Augusto Farfus durchs Cockpit.

Für Porsche halten KCMG, Huber Motorsport und Frikadelli Racing die Fahnen hoch. In den beiden Elfern der Porsche-Mannschaft aus Hong Kong teilen sich Romain Dumas, Dennis Olsen und Alexandre Imperatori sowie Olsen, Josh Burdon und Edoardo Liberati die Arbeit hinter dem Volant. Bei Frikadelli Racing unternimmt Jeroen Bleekemolen einen Gaststart.

Die weiteren Nennungen kommen vom Haupt Racing Team und GetSpeed Performance, die je einen Mercedes-AMG GT3 Evo an den Start bringen. Die SP9-Wertung runden Racing One mit seinem Ferrari 488 GT3 Evo und Konrad Motorsport mit seinem Lamborghini Huracán GT3 Evo.

Die zahlenmäßig am stärksten besetzte Klasse stellt ein weiteres Mal die V4-Klasse. Dort haben sich neunzehn Teams angemeldet. Zwei Fahrzeuge weniger misst die VT2-Division. Darüber hinaus feiert der neue Cupra Leon Competicion sein Debüt in der TCR-Klasse. Das Rennen startet wie gewohnt am Samstag um zwölf Uhr. Allerdings gilt weiterhin das Verbot für Zuschauer.

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