ADAC GT Masters: I. S. R. startet mit unverändertem Pilotenpersonal

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I. S. R. testete den neuen Audi R8 LMS Evo in Montmeló | © ADAC Motorsport

Nach seiner ADAC-GT-Masters-Premieresaison nimmt I. S. R. keinerlei Modifikationen an der Zusammenstellung des Fahrerpersonals vor. Die Besatzung bilden neuerlich Filip Salaquarda und Frank Stippler, welche den Audi R8 LMS Evo der Mannschaft lenken.

Der Audi-Rennstall I. S. R. hat im Hinblick auf die bevorstehende ADAC-GT-Masters-Saison die Entscheidung getroffen, keinen Personalwechsel durchzuführen. Darum rekrutiert sich das Fahrerduo neuerlich aus Filip Salaquarda und Frank Stippler, welche auch im Premierejahr für die Mannschaft aus dem böhmischen Čestlice in der nationalen Sprintserie antraten – und den Sonntagslauf auf dem Nürburgring gewannen.

Das ADAC GT Masters sei „eine der besten GT-Rennserien“, urteilt Igor Salaquarda unterdessen über das Wettbewerbsniveau. „Die Organisation ist top und die Teams und Fahrer spitze. Daher freuen wir uns auf unser zweites Jahr in der Serie“, meint der Teamchef in einer Pressemitteilung und formuliert die Maßgabe des zweiten Einsatzjahres: „Wir kennen jetzt die Strecken viel besser, und das wollen wir nutzen. Das Ziel ist: möglichst viele Podestplätze.“

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Demgegenüber gibt Stippler keine Saisonziele aus, richtet den Fokus stattdessen auf die Fortentwicklung des Programms. „Wir werden unser Bestes geben und wollen auf der im vergangenen Jahr erarbeiteten Basis aufbauen“, meint Stippler. „Es ist gut, dass wir in der gleichen Konstellation weitermachen. Kontinuität ist ein Vorteil. Denn so sind die generellen Abläufe und Vorlieben bekannt und eingespielt.“

Darüber hinaus hat I. S. R. bereits eine erste Einstellfahrt mit dem Audi R8 LMS Evo auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya unternommen. „Dabei ist Filip gefahren, und ich denke, dass das Team sich während des Tests gut weiterentwickelt hat“, rapportiert Stippler. „Natürlich müssen wir aufgrund des nicht nur aerodynamisch überarbeiteten neuen Audi R8 das Set-up etwas anpassen, und diesbezüglich hat das Team nun in Barcelona die ersten Schritte gemacht.“

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