Sebring: Dane Cameron bringt Acura auf die Poleposition

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Die erste Poleposition der Saison für Acura | © Scott R LePage

Acura hat die erste Poleposition der Saison eingefahren. Bei den Zwölf Stunden von Sebring wird Dane Cameron vor Mazda-Pilot Tristan Nunez ins Rennen gehen. In der GTLM-Klasse sicherte sich Porsche die erste Startreihe – vor Corvette und Ford. Bei den GTD-Teilnehmern ist es wiederum ein weiterer Acura auf Startplatz eins.

Die Teilnehmer der Zwölf Stunden von Sebring werden durch das Acura-Team Penske zum Start geführt. Dane Cameron erzielte in der Qualifikation am Freitag recht knapp die Bestzeit. Eine Rundenzeit von 1:45,865 Minuten gelangte ihm für Startplatz eins. Den Prototypen teilt sich der Kalifornier mit Juan Pablo Montoya und Simon Pagenaud.

Auf den beiden Plätzen dahinter liegen die Teilnehmer im Patt. Tristan Nunez und Hélio Castroneves erzielten dieselbe Rundenzeit. Die Entscheidung fiel aufgrund des Timings der schnellen Runde. Mazda-Pilot Nunez fuhr früher in der Qualifikationssitzung seine Rundenzeit, welche 0,146 Sekunden langsamer sein sollte als die des Polesitters. Castroneves überquerte die Ziellinie zu einem späteren Zeitpunkt. Den ersten Platz der LMP2-Teilnehmer ergatterte Matt McMurry für PR1/Mathiasen Motorsports.

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In der GTLM-Klasse teilen sich die beiden Porsche 911 RSR die erste Startreihe. Patrick Pilet war der schnellste Pilot auf der Betonrennstrecke im Südosten der Vereinigten Staaten. Mit 1:55,899 Minuten war der Franzose rund eineinhalb Zehntelsekunden schneller als Teamkollege Laurens Vanthoor. In der zweiten Startreihe fanden die beiden amerikanischen Hersteller Corvette und Ford ihren Platz. BMW hingegen landete an sechster Stelle mit dem bestplatzierten Auto.

Mit einer Rundenzeit von 1:59,917 Minuten sicherte sich Trent Hindman die Poleposition in der GTD-Klasse. Seinen Acura NSX GT3 teilt sich Hindman an diesem Wochenende mit Mario Farnbacher und Justin Marks. In der Qualifikationssitzung der IMSA-GTD-Klasse muss stets der Amateurfahrer am Steuer sitzen. Somit brachte Robby Foley den BMW M6 von Turner Motorsport auf Rang zwei. Rolf Ineichen von Grasser Racing erzielte den vierten Startplatz.