Laguna Seca 8: Porsche belegt Plätze eins und zwei im Training

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Wright Motorsports war Taktgeber beim Training in Laguna Seca | © SRO

Porsche hat das Tempo beim Auftakttraining zum Acht-Stunden-Rennen von Laguna Seca bestimmt. An erster Stelle reihte sich Wright Motorsports ein. Dahinter: Black Swan Racing. Die Verfolgerränge bezog das Mercedes-AMG-Gespann Strakka Racing.

Im Eröffnungstraining zum Acht-Stunden-Rennen auf dem Laguna Seca Raceway hat die Porsche-Abordnung den Ton angegeben. Die Traditionsmarke aus Stuttgart-Zuffenhausen okkupierte bei der ersten Standortbestimmungen die vorderen beiden Ränge. In der innerbetrieblichen Gegenüberstellung obenauf: Wright Motorsports, wogegen sich Black Swan Racing an zweiter Stelle im Gesamtklassement einordnete.

Dem Porsche-Trio Frédéric Makowiecki, Romain Dumas und Dirk Werner notierte die Zeitnahme einen Bestwert von 1:24,174 Minuten. Die Differenz zu den Markenkollegen Patrick Long, Tim Pappas und Jeroen Bleekemolen betrug zweiundachtzig Tausendstel einer Sekunde. Die nachfolgenden Ränge beanspruchte wiederum die Mercedes-AMG-Delegation für sich – die Strakka-Racing-Werksmannschaft vor den Pro-Am-Stallgefährten.

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In der Endabrechnung des Auftakttrainings fehlten Raffaele Marciello, Lewis Williamson und Maximilian Götz 0,397 Sekunden zu den Sitzungsschnellsten. Derweil mussten sich Nick Leventis, Davide Fumanelli und Felipe Fraga um 0,475 Sekunden geschlagen geben. Die besten Fünf komplettierten die Bentley Boys Vincent Abril, Andy Christian Souček und Maxime Soluet, deren Abstand zu den Vordermännern nur zwei Tausendstelsekunden maß.

In der GT4-Wertung erzielte PF Racing die schnellste Rundenzeit. Die Uhr stoppte bei 1:31,725 Minuten. Am Ford-Mustang-GT4-Lenkrad drehen an diesem Wochenende James Pesek, Jade Buford und Scott Maxwell. Indes tritt Bryan Herta Autosport in der TCR-Klasse mit zwei Hyundai-I30-N-Tourenwagen gegen sich selbst an. Die schnellere der beiden Besatzungen: Bryan Herta, George Kurtz und Colton Herta mit einem Bestwert von 1:33,108 Minuten.

Zudem startet US RaceTronics mit einem Lamborghini Huracán Super Trofeo in der GTC-Wertung außer Konkurrenz. Das Pilotengespann rekrutiert sich aus Steven Aghakhani, Richard Antinucci und Taylor Proto. Der flotteste Umlauf: 1:28,372 Minuten. Ferner verunfallte Gregory Liefooghe mit dem BMW M4 GT4 von Stephen Cameron Racing, was einen vorzeitigen Rotabbruch mit sich brachte. Die Vorqualifikation beginnt um dreiundzwanzig Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit.