Imola 12: Mercedes-AMG belegt vorderste Startreihe

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Ram Racing verfügt über die beste Ausgangslage in Imola | © Creventic

Ram Racing hat die Poleposition für das Zwölf-Stunden-Rennen von Imola errungen. Die Mercedes-AMG-Markenkollegen von Hofor-Racing stehen ebenfalls in der vordersten Reihe. Derweil bezieht die Porsche-Abteilung mit Förch Racing und Herberth Motorsport die Verfolgerstellung.

Die Mercedes-AMG-Abordnung beansprucht beim Zwölf-Stunden-Rennen von Imola die vorderste Reihe in der Startaufstellung. In der Qualifikation zur vierten Begegnung der Creventic-Langstreckenmeisterschaft hat der Konstrukteur mit dem Stern die Plätze eins und zwei gesichert. Auf der Poleposition steht Ram Racing mit dem Fahrerdoppel Remon Leonard Vos und Tom Onslow-Cole.

Dem zweiköpfigen Ensemble genügte ein Umlauf binnen 1:42,480 Minuten, um sich im Autodromo Enzo e Dino Ferrari in die beste Ausgangslage zu manövrieren. Damit unterbot Ram Racing die Markenkollegen von Hofor-Racing um 0,426 Sekunden. Die zweitschnellste Besatzung rekrutiert sich aus dem Quintett Michael Kroll, Chantal Prinz, Roland Eggimann, Kenneth Heyer und Christiaan Frankenhout.

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In der zweiten Reihe ordneten sich zwei Porsche-Rennställe ein. Im internen Duell setzte sich Förch Racing gegenüber Herberth Motorsport durch. Zeljko Drmic, Patrick Eisemann und Robert Lukas fehlten in der Endabrechnung 0,582 Sekunden zum Sitzungsschnellsten am Freitagmittag. Daniel Allemann, Ralf Bohn sowie Robert und Alfred Renauer trennten wiederum 0,815 Sekunden von der Bestmarke.

Die besten Fünf komplettierte eine weitere Mercedes-AMG-Equipe: das Swiss Team. Roberto Pampanini, Christoph Lenz und Mauro Calamia mussten sich um 0,844 Sekunden geschlagen gegeben. Der erste Abschnitt der Zwölf Stunden von Imola, welcher sich über vier Stunden erstreckt, beginnt heute Nachmittag um 15.30 Uhr. Der Neustart erfolgt wiederum am Samstagvormittag um 11.30 Uhr.