Qualifikationsrennen: Manthey-Racing fährt Bestzeit im freien Training

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Manthey-Racing gelang die Bestzeit im freien Training | © Ralf Kieven (1VIER.com)

Manthey-Racing ist die Bestzeit im freien Training im Rahmen des Qualifikationsrennens gelungen. Frédéric Makowiecki und Richard Lietz pilotierten den neongrünen Porsche 911 GT3 R. Die nachfolgenden Positionen belegten Frikadelli Racing und HTP Motorsport.

Manthey-Racing konnte die gute Frühform aus der VLN-Langstreckenmeisterschaft konservieren und verzeichnete beim freien Training zum Qualifikationsrennen die schnellste Rundenzeit. Frédéric Makowiecki und Richard Lietz steuerten den neongrünen Porsche. Der erste Richtwert für das Wochenende betrug 8:18,050 Minuten.

Frikadelli Racing beendete das Training auf der zweiten Stelle. Marco Seefried, Felipe Fernández Laser und Matt Campbell waren 1,654 Sekunden langsamer als die Manthey-Kutscher. Rang drei ging an HTP Motorsport. Am Steuer wechselten sich Edoardo Mortara, Daniel Juncadella, Renger van der Zande und Dominik Baumann ab. Das Quartett überquerte das Asphaltband in der Eifel in 8:20,000 Minuten.

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Die vierte Position eroberte die Siegermannschaft des letztjährigen 24-Stunden-Rennens. Mike Rockenfeller und Marcel Fässler bewegten den Audi R8 LMS von Land-Motorsport. Black Falcon wurde als Fünfte abgewinkt. Yelmer Buurman, Thomas Jäger, Jan Seyffarth und Luca Stolz sind auf dem Mercedes-AMG GT3 der schwarzen Falken genannt.

Auch die sechste Gesamtposition ging an Black Falcon. Die Arbeit am Volant dieses Silberpfeils verrichteten Maro Engel, Dirk Müller, Adam Christodoulou und Manuel Metzger. Auf Platz sieben platzierte sich der erste BMW. Martin Tomczyk und Nicky Catsburg starten für Rowe Racing. Falken Motorsport schaffte den Sprung auf die achte Gesamtposition. Peter Dumbreck, Stef Dusseldorp und Jens Klingmann sind die Fahrer dieses BMW.

Die besten Zehn komplettierten Frikadelli Racing und das Team McChip-DKR. Klaus Abbelen, Norbert Siedler und Alexander Müller fuhren den Porsche, während Dieter Schmidtmann, Heiko Hammel und Kuno Wittmer den Renault R.S. 01 pilotierten. Um 18:45 Uhr wird es das erste Mal ernst. Dann steht die erste Qualifikation auf dem Programm.