Bathurst 12: Kein Titelverteidiger beim IGTC-Saisonauftakt

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Mercedes AMG: Minimal-Präsenz Down Under

Mercedes-AMG deckelt die Kosten | © SRO

Im internationalen GT-Sport glänzt Mercedes AMG in der Regel nicht gerade mit minimalistischen Auftritten. Anders am anderen Ende der Welt. Bei den Zwölf Stunden von Bathurst vertrauen gerade einmal vier Mannschaften auf ein Gefährt der Marke mit dem Stern.

Als Speerspitze der Affalterbacher firmiert die Truppe von Strakka Racing. Jeweils ein Mercedes-AMG GT rennt unter dem Banner der Briten in der Pro- sowie in der Pro-Am-Kategorie. Mit dem Pro-Trio Maximilian Buhk, Maximilian Goetz und Álvaro Parente zählt die Werksabordnung aber zu den Top-Favoriten auf den Gesamtsieg am Mount Panorama. Im Schwesterwagen erledigen Nick Leventis, Lewis Williamson, Cameron Waters und David Fumanelli die Lenkarbeit.

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Der zweite AMG-Bolide in der Pro-Klasse wird von SunEnergy1 Racing ins Rennen geschickt. Neben Kenny Habul, hauptberuflich CEO beim Solar-Riesen Sun Energy, hantieren Tristan Vautier, Raffaele Marciello sowie der sechmalige V8-Supercar-Meister Jamie Whincup am Volant.

Mit Max Twigg, Craig Baird und Antonio D’alberto bietet die vierte AMG-Mannschaft im Bunde, Scott Taylor Racing, indes ein Trio auf, dem man in der Pro-Am-Klasse gute Chancen auf den Klassensieg zurechnen darf. (Ralf Kieven)