Dubai: Favoriten, Mittelfeld und Ankömmlinge

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GP Extreme: nur ein Außenseiter? | © Gruppe C

Renault: GP Extreme fährt mehrgleisig

Seitdem der Renault R.S. 01 eine nationale GT3-Homologation erhalten hat, bereichert der Sportwagen aus Boulogne-Billancourt dann und wann die Teilnehmerfelder von Breitensportveranstaltungen. Bei den 24 Stunden von Dubai tritt GP Extreme mit einem Zwei-Wagen-Gespann des vormaligen Markenpokalboliden an. Dabei fährt die Equipe mehrgleisig und startet sowohl in der Pro-Wertung als auch der Amateurdivision der A6-Oberklasse.

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In der professionellen Riege fügt sich die Besatzung aus Jean-Pierre Valentini, Axcil Jefferies, Alban Varutti und Endurance-Routionier Nicky Pastorelli zusammen. Unterlaufen dem Viergespann keinerlei Fehler, belegt die Renault-Truppe höchstwahrscheinlich einen Mittelfeldrang. In der semiprofessionellen formieren Frédéric Fatien, Roald Goethe, Stuart Hall und Jordan Grogor das Pilotenaufgebot – ebenfalls Anwärter auf eine Position im mittleren Segment. (Maximilian Graf)