ADAC GT Masters: JP Performance und Ring Police gründen Porsche-Rennstall

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JP Performance und Ring Police spannen zusammen | © Gruppe C

JP Performance und Ring Police haben mitgeteilt, einen gemeinsamen Rennstall zu gründen. Das Tandem bereitet den Einsatz eines Porsche 991 GT3 R für die nächstjährige ADAC-GT-Masters-Saison vor. Während der Projektname noch zur Diskussion steht, ist die Fahrerfrage schon beantwortet. Lucas Luhr und Jan-Erik Slooten formieren das Pilotenduo.

In einem YouTube-Video haben JP Performance und Ring Police angekündigt, einen gemeinsamen Rennstall zu gründen, um in der nächstjährigen Saison am ADAC GT Masters teilzunehmen. Unter der Federführung des Moderators und Webvideoproduzenten Jean Pierre Kraemer schultert die Kooperation den Einsatz eines Porsche 991 GT3 R. Einzelheiten des Vorhabens stehen noch zur Debatte.

Demnach diskutiert das Gespann im Augenblick noch über den Projektnamen für das ADAC-GT-Masters-Unternehmen, wobei die Abonnenten des YouTube-Kanals JP Performance ebenfalls Vorschläge unterbreiten dürfen. Zudem präsentierte die Porsche-Equipe bereits erste Entwürfe für die Folierung des Neunelfers. Die Fahrerfrage ist dahingegen schon geklärt. Das Pilotenduo rekrutiert sich aus Lucas Luhr und Jan-Erik Slooten.

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Die Mannschaft von Ring Police engagiert sich seit der Saison 2012 mit verschiedenen Elfern im Porsche Sports Cup Deutschland, der VLN-Langstreckenmeisterschaft sowie dem 24-Stunden-Rennnen auf dem Nürburgring. Das Signum: die Gestaltung der Porsche-Sportwagen, welche an die Optik US-amerikanischer Polizeifahrzeuge angelehnt ist. JP Performance dokumentiert wiederum in Videoblogs den Alltag einer Werkstatt.