Austin: Porsche ergattert erneut die Poleposition

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Porsche darf sich über die nächste Poleposition freuen | © Porsche

Nick Tandy, André Lotterer und Neel Jani stehen in Austin auf der Poleposition. Timo Berhard, Earl Bamber und Brendon Hartley komplettierten die erste Startreihe. Beide Toyota wiesen auf den Rängen drei und vier ein Defizit von über anderthalb Sekunden auf. Bei den GT-Fahrzeugen steht Ferrari ganz vorn.

Porsche ist auch in Austin gegenüber Toyota überlegen. Beide 919 Hybrid starten vor beiden TS050 Hybrid das morgige Hitzerennen in Texas. Intern setzten sich Nick Tandy, Neel Jani und André Lotterer gegen Timo Bernhard, Brendon Hartley und Earl Bamber durch. Den Polesettern reichte eine Durchschnittsrundenzeit von 1:44,741 Minuten. Die Schwesterbesatzung benötigte +0,253 Sekunden mehr. Wie in Mexiko fuhr Toyota auch in den USA hinterher. Der Rückstand der Toyota-Piloten betrug im Schnitt +1,659 Sekunden beziehungsweise +2,357 Sekunden.

In der LMP2-Klasse setzte sich die Mannschaft von Alpine gegen Rebellion Racing und Jackie Chan DC Racing durch. Für Alpine drehten Nicolas Lapierre und André Negrão am Volant.

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Dagegen verlief die Qualifikation in der GTE-Pro-Division für Porsche nicht zufriedenstellend. Beide 911 RSR stehen abgeschlagen auf den Plätzen sieben und acht. Besser lief es für Davide Rigon und Sam Bird. Die Ferrari-Athleten sicherten sich den besten Startplatz in der Klasse. Dahinter steht der Ford GT von Harry Tincknell und Andy Priaulx. Klassenrang drei wurde von dem Dänen-Duo Nicki Thiim und Marco Sørensen eingenommen.

Den Platz an der Sonne in der Herrenfahrerwertung reklamierte die Aston-Martin-Besatzung Paul Dalla Lana, Pedro Lamy und Matthias Lauda für sich.