Macao: FIA veröffentlicht Starterliste für GT-Weltfinale

1283
Acht Hersteller haben sich für das GT-Weltfinale eingeschrieben | © CGPM

Der FIA-Weltverband hat die vorläufige Teilnehmerliste für die zweite Auflage des GT-Weltfinales in Macao publik gemacht. Diese umfasst vierundzwanzig Meldungen achter Konstrukteure – Audi, Bentley, BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG, Nissan und Porsche.

Die FIA hat die provisorische Starterliste für die zweite Auflage des GT-Weltfinales auf den Straßen Macaos veröffentlicht. Demgemäß umfasst das Teilnehmerfeld vierundzwanzig Einschreibungen acht unterschiedlicher Konstrukteure. In Überzahl: Audi. Die Marke mit den vier Ringen delegiert insgesamt sieben Abordnungen an den Perlfluss, um das Sprintrennen auf dem Guia Circuit zu bestreiten.

Die Speerspitze formiert das W Racing Team mit Edoardo Mortara und Laurens Vanthoor. Absolute Racing, Phoenix Racing, Audi Hong Kong und HCB Racing flankieren den Einsatz der Audianer. Auch Porsche entsendet ein Großaufgebot nach China. Als Zugpferd tritt Manthey-Racing mit Earl Bamber und Kévin Estre an. Die weiteren Neunelfer setzen Craft Bamboo Racing, Gruppe M Racing und Modena Motorsports ein.

- Anzeige -

Mercedes-AMG startet wiederum nominell mit seiner Fahrerakademie. Die Lenkradarbeit verrichten allerdings die Spezialisten Maro Engel und Renger van der Zande. Überdies startet D2 Racing Team mit einem altbewährten SLS-Flügeltürer. Die Rivalen von BMW treten hingegen mit nur einer Werksmannschaft an. Rowe Racing schickt Nick Catsburg ins Gefecht. Modena Engineering startet zudem mit einem Z4-Jahreswagen.

Auch die italienischen Sportwagen-Manufakturen sind mit von der Partie – FFF Racing für Lamborghini, Spirit of Race und HubAuto Racing für Ferrari. Allererstgenannte Equipe hat obendrein Werkspilot Mirko Bortolotti verpflichtet. Zu guter Letzt: die Einzelkämpfer von Bentley und Nissan. Absolute Racing vertritt den royalen Hersteller in den Häuserschluchten Macaos, das Spirit Z Racing Team kämpft sich mit Godzilla durchs Getümmel.

Der Wettstreit am dritten Novemberwochenende sei „Aufführung von Talenten“ und der „Showdown der besten Hersteller, Kundenmannschaften und Fahrer“. „GT3-Veranstaltungen finden auf den besten Strecken der Welt statt, aber den FIA GT World Cup im Rahmen des Macau Grand Prix‘ auszutragen, damit haben wir eine einzigartige Renntradition für uns beansprucht – und eine der aufregendsten Kulissen im Motorsport“, äußert sich Christian Schacht, Präsident der GT-Kommission, in einem Kommuniqué.

Weiteres zum Thema