Ford hat mitgeteilt, sein Engagement in der GTE-Klasse bis zur Saison 2019 fortzuführen. Daher engagiert sich der Hersteller aus Nordamerika weiterhin in der Langstrecken-WM sowie der IMSA SportsCar Championship. Dies sei ein „wichtiges Signal“ innerhalb der Branche.
Die Performance-Abteilung von Ford hat in einem Presseschreiben bestätigt, ihr Engagement im GTE-Sport zu verlängern. Demgemäß engagiert sich der Konstrukteur aus den Vereinigten Staaten mindestens bis zur Saison 2019 in der Langstrecken-WM sowie der IMSA SportsCar Championship. Seit diesem Jahr startet die Einsatzmannschaft von Chip Ganassi Racing in beiden Wettbewerben mit einem Zwei-Wagen-Gespann.
Der Höhepunkt des bisherigen Programms: der Klassensieg beim 24-Stunden-Langstreckenrennen von Le Mans. „Wir sind aufgeregt und sind der Ansicht die Verlängerung des Ford-GT-Programms sendet ein wichtiges Signal an die Industrie sowie die Enthusiasten, dass wir bei Ford im globalen Rennsport engagiert sind“, meint Dave Pericak, welcher die Geschäftsführung bei Ford Performance innehat.
Auch in Zukunft genießt der viel zitierte Transfer zwischen Rennstrecke und Straßenverkehr weiterhin Priorität. „Aber wir bleiben bestrebt, Rennen auf die richtige Art und Weise zu fahren“, kehrt Pericak hervor. „Und das Ford-GT-Programm ist das perfekte Beispiel dafür, wie wir unser Engagement im Rennsport nutzen, um unsere Produkte zu verbessern, welche Ford-Kunden tagtäglich fahren können.“
Die Fertigung der beiden Varianten des GT-Gefährtes habe die gedeihliche Zusammenarbeit beider Abteilungen demonstriert. „Das GT-Serienfahrzeug und das Rennfahrzeug zur selben Zeit zu entwickeln, war eine herausfordernde Aufgabe für jeder mann“, räumt Pericak ein. „Aber es hat ebenso gezeigt, wie die Abteilungen für Serienproduktion und Rennsport bei Ford Performance von einander profitieren können.“


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