Die VLN-Organisatoren haben die Starterliste für das DMV-Vier-Stunden-Rennen an diesem Wochenende veröffentlicht. Diese umfasst insgesamt einhunderteinundneunzig Nennungen, wobei die Anzahl der Meldungen in der SP9-Klasse gegenüber dem Auftakt minimal zurückgegangen ist.
Am Mittwochnachmittag hat die Veranstaltergemeinschaft die Teilnehmerliste für den zweiten Saisonlauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft veröffentlicht. Demnach sind einhunderteinundneunzig Nennungen für das DMV-Vier-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings eingegangen. Allein in der SP9-Spitzenklasse sind sechsundzwanzig GT3-Sportwagen gemeldet.
Damit steigt die Anzahl der Starter gegenüber den Einschreibungen zum VLN-Auftakt nochmals um neun Wettbewerber, wohingegen die GT3-Sparte – bedingt durch den Terminkonflikt mit dem ADAC GT Masters – einen Rückgang von vier Teilnehmern verbucht. Das Herstellerspektrum in der gesamtsiegfähigen Division erstreckt sich über sieben Marken. In Überzahl: Mercedes-AMG mit sechs Silberpfeilen der aktuellen Generation sowie einem Flügeltürer.
Die Abordnung setzt sich aus Black Falcon, Haribo Racing und HTP Motorsport zusammen. Das Porsche-Lager formiert sich wiederum aus Falken Motorsports, Manthey-Racing und WTM Racing, während Audi sowohl mit dem W Racing Team und Phonix Racing als auch mit der Stammmannschaft von Twin Busch Motorsport startet. Rowe Racing und Walkenhorst Motorsport repräsentieren derweil BMW.
In Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen am Fuße der Nürburg delegegiert Aston Martin sein Prodrive-Werksgespann in die Vulkaneifel. Das Team Zakspeed tritt für Nissan an, Konrad Motorsport für Lamborghini. In der SPX-Wertung führen Farnbacher Racing und Emil Frey Racing ihre Entwicklungsarbeit mit Lexus fort, Manthey-Racing unternimmt einen abermaligen Probeeinsatz mit dem neuen Porsche Cayman 981 GT4 CS.
Ebenfalls mit von der Partie: Alzen Racing mit dem Ford GT. Die Scuderia Cameron Glickenhaus bestreitet das DMV-Vier-Stunden-Rennen hingegn nur mit seinen zwei SCG003C-Prototypen, vezichtet nach den Regelwerkkomplikationen bei der Westfalenfahrt auf einen Start mit dem P4/5 C Mk III. Die Marken in den weiteren Wertungen: Porsche, Aston Martin, Lexus, Ferrari, Ford Mustang, BMW, Audi, Renault, Toyota, Subaru, Ford, Honda, Seat, Opel, Mini, Peugeot, und Volkswagen.
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