Die Titelverteidiger des Teams Zakspeed erweitern ihr Engagement im ADAC GT Masters. Künftig tritt die Mannschaft aus Niederzissen mit zwei Mercedes-AMG GT3 an. Auch in diesem Jahr formieren Sebastian Asch und Luca Ludwig ein Fahrerduo, die Bekanntgabe des restlichen Kaders erfolgt in Kürze.
Um seine Chancen zur Titelverteidigung mathematisch zu erhöhen, hat das Team Zakspeed den Entschluss gefasst, im ADAC GT Masters zu expandieren. Künftig startet das Gespann aus Niederzissen mit zwei Mercedes-AMG-Sportwagen der aktuellen Modellgeneration. Eine Besatzung formiert sich aus den amtierenden Meistern Sebastian Asch und Luca Ludwig, die anderen beiden Fahrer wolle die Equipe am Testtag vorstellen.
Innerhalb der Mannschaft herrscht derweil Optimismus, neuerlich um den ersten Tabellenrang der deutschen GT-Meisterschaft kämpfen zu können. „Es gib sicherlich einige Unbekannte, zum Beispiel wie das neue Auto laufen wird, wie die Konkurrenten einzustufen sind – aber ich bin zuversichtlich, dass wir von Beginn an vorn mitfahren können“, meint Teamchef Peter Zakowski in einem Kommuniqué.
Gleichwohl nimmt das Team Zakspeed Notiz von der Wettbewerbssituation im ADAC GT Masters. „Wenn man einige der Namen im Starterfeld liest – das ist schon eine starke Ansage“, betont Asch. „Viele Marken sind mit ihren neuen Autos vertreten, und ich denke, da weiß momentan noch niemand, wer der Favorit sein wird. Unser Ziel ist ganz klar die Titelverteidigung. Schließlich haben wir auch die Nummer eins auf dem Auto. Dafür müssen wir geradestehen.“
Mitstreiter Ludwig teilt die Auffassung seines Teamkollegen. „Das Jahr wird sicherlich besonders hart“, urteilt Ludwig über die Rivalen im ADAC GT Masters. „Denn die Konkurrenz ist sehr gut einzuschätzen. Aber wir haben uns auch über den Winter verbessert. Wir haben ein neues Auto und müssen sicherlich noch einiges lernen, aber wir sind strukturell und organisatorisch viel besser aufgestellt als 2015.“
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