VLN: Callaway Competition plant Einsatz mit Corvette C7.R GT3

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Eric Curran und Boris Said planen VLN-Einsätze mit der neuen Corvette C7.R GT3 | © Callaway Competition

Höchstwahrscheinlich absolviert Callaway Competition mit der Corvette C7.R GT3 einen Start auf der Nürburgring-Nordschleife. Denn das Fahrerduo Eric Curran und Boris Said plant aufgrund von Terminkonflikten zwischen IMSA SportsCar Championship und dem ADAC GT Masters auch VLN-Einsätze.

In diesem Jahr debütiert die Corvette C7.R GT3 von Callaway Competition. Schon zum Ende der vergangenen Saison kündigten die US-Amerikaner Eric Curran und Boris Said an, mit dem Stingray-Sportwagen im ADAC GT Masters anzutreten. Allerdings hat das Fahrerdoppel die Planungen revidiert, um sein Programm in Europa zu diversifizieren und auf verschiedene Wettbewerbe auszuweiten – auch auf die Nürburgring-Nordschleife.

Demnach wohnen Curran und Said lediglich zwei ADAC-GT-Masters-Begegnungen bei. Stattdessen tritt das Duo auch in der VLN-Langstreckenmeisterschaft, der Britischen GT-Serie und möglicherweise noch der SRO-GT-Serie an. „Anstatt uns auf das GT Masters zu fokussieren, werden wir hin und her wechseln“, erklärt Curran gegenüber Sportscar365. „Wir nehmen an zwei GT-Masters-Veranstaltungen, einigen der Britischen GT und einige VLN-Rennen teil.“

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Hintergrund der Planänderung: Überschneidungen zwischen dem ADAC GT Masters sowie der IMSA SportsCar Championship in Nordamerika. „Der ursprüngliche Plan war, in dieser Serie zu fahren. Allerdings ergeben sich fünf Terminkonflikte mit der IMSA. Was wir nun im Grunde tun, ist, sechs bis acht Rennen in vier Serien zu fahren“, erläutert Curran, welcher sich auf die Einsätze außerhalb der Vereinigten Staaten freue.