GT-Sport: Grasser Racing fährt SRO-Serien und ADAC GT Masters

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Grasser Racing plant in diesem Jahr ein Mammutprogramm mit Lamborghini | © Maximilian Graf

In diesem Jahr startet Grasser Racing in drei verschiedenen Wettbewerben: der Sprint- und Langstreckenserie der SRO-Gruppe sowie dem ADAC GT Masters. International stemmt die Lamborghini-Mannschaft den Einsatz dreier Hurácan-Sportwagen, national umfasst das Programm wiederum zwei Renner.

Grasser Racing hat offiziell bestätigt, am ADAC GT Masters sowie der SRO-GT-Serie teilzunehmen – sowohl in der Sprint- als auch der Langstreckenmeisterschaft. Das Engagement umfasst den Einsatz dreier Lamborghini-Sportwagen des Modells Huracán. „Es gibt noch weitere Überlegungen, die wir im Laufe der Saison bekannt geben wollen“, fügt Teamchef Gottfried Grasser in einer Pressemitteilung außerdem hinzu.

Der Fahrerkader für das Programm in den europäischen SRO-Wettbewerben rekrutiert sich aus den zweiköpfigen Fahrergespannen Nici Pohler und Mirko Bortolotti, Luca Stolz und Michele Beretta sowie Stefan Rosina und Jeroen Bleekemolen. „Nach unseren Erfahrungen mit dem neuen Lamborghini Huracán GT3 im letzten Jahr sind wir sicher, dass wir ein sehr konkurrenzfähiges Auto an den Start bringen“, meint Grasser.

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Im ADAC GT Masters startet Grasser Racing allerdings mit nur zwei Huracán-Gefährten. Bislang benannte die Mannschaft aus Knittelfeld einzig den Lamborghini-Junior Stolz für dieses Vorhaben. Auch bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps reduziert Grasser Racing das Aufgebot auf ein Zwei-Wagen-Gespann. Die Besatzungen formieren sich aus Vadim Gitlin, Bortolotti, Bleekemolen einerseits, Stolz, Beretta und Andrea Piccini andererseits.

Darüber hinaus betreut Grasser Racing als offizieller Partner die Kundensportmannschaften des Konstrukteurs aus Sant’Agata Bolognese. „Insgesamt stehen mit den Rennveranstaltungen und dem Lamborghini-Customer-Support-Programm 2016 fast siebzig Veranstaltungen auf unserem Programm“, merkt Grasser an. „Wir sind sehr stolz, mit der Marke Lamborghini erfolgreich zusammenarbeiten zu dürfen.“