Sepang: SRO gewährt GT300-Fahrzeugen das Startrecht

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In diesem Jahr werden in Sepang GT3- und GT300-Renner antreten | © SRO

Stéphane Ratel und seine SRO arbeiten weiter an der Attraktivität des Zwölf-Stunden-Rennens von Sepang. Es soll in Zukunft globale Bedeutung erlangen und ein großes internationales Feld anziehen. Daher sind in diesem Jahr erstmals auch GT300-Fahrzeuge zugelassen, die normalerweise in der japanischen Super GT beheimatet sind.

Für das diesjährige Zwölf-Stunden-Rennen von Sepang werden neben GT3-Fahrzeugen auch Teilnehmer aus der Super GT willkommen sein. Die SRO hat dahingehend eine Kooperation mit japanischen GTA geschlossen. Das Rennen einmal rund um die Uhr markiert das Saisonfinale für die Intercontinental GT Challenge, die in diesem Jahr erstmals ausgetragen wird.

„GTA und SRO werden gemeinsam daran arbeiten mehr Spannung und Interesse für die Zwölf Stunden von Sepang zu erzeugen und Herstellern und GT3-Teams mit großen Ambitionen mehr Möglichkeiten zu bieten. GTA wird japanische Mannschaften auffordern am Rennen teilzunehmen, das eines der attraktivsten und umkämpftesten Rennen GT3-Rennen der Welt wird“, ließ GTA-Manager Naoki Hattori verlauten.

Diese Partnerschaft sei ein weiterer Schritt, die Ziele der SRO und der Streckenbetreiber zu erreichen. Das Rennen solle Teams aus Europa, Australien, Asien und Japan anziehen und dadurch globale Bedeutung erhalten, führte Hattori weiter aus. Ein bereits bestätigter europäischer Teilnehmer ist Manthey-Racing mit zwei neuen Porsche 991 GT3 R. Das Rennen findet am Elften Dezember 2016 statt.