Audi hat mit dem R18-Prototyp der nächsten Generation eine Probefahrt auf dem Sebring International Raceway unternommen. „Das Fahrwerk, die Chassis-Struktur und vor allem die Antriebskomponenten haben sich in Sebring einem Härtetest unterziehen müssen“, resümiert Einsatzleiter Chris Reinke.
In einer Kurzmitteilung hat Audi über das Fortkommen der gegenwärtigen Entwicklungsfahrten informiert. Während der zweiten Dezemberwoche testete der Ingolstädter Konstrukteur den R18-Prototyp der nächsten Generation auf dem Sebring International Raceway. Die Arbeit am Lenkrad des Hybridsportwagens verrichtete das Werksfahrertrio Marcel Fässler, André Lotterer und Benoît Tréluyer.
Grund der Streckenwahl: die immense mechanische Belastung durch den Betonuntergrund des Rundkurses. „Wir haben viele Erkenntnisse sammeln können“, bilanziert LMP-Einsatzleiter Chris Reinke. „Das Fahrwerk, die Chassis-Struktur und vor allem die Antriebskomponenten haben sich in Sebring einem Härtetest unterziehen müssen. Wir haben viele Aufgaben abgearbeitet und nehmen uns nun die nächsten Ziele vor.“

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