Schütz Motorsport hat den Entschluss gefasst, sein Programm im ADAC GT Masters fortzuführen. Der Plan: der Einsatz eines brandneuen Porsche 991 GT3 R. Zwar reichte die Mannschaft bereits eine Saisonnennung beim ADAC ein, die Zusammensetzung des Fahrerkaders steht allerdings noch zur Debatte.
Die Mannschaft von Schütz Motorsport hat sich schon zum Jahresende für die Fortsetzung ihres Engagements im ADAC GT Masters entschieden. Derzeitiger Planungstand: der Einsatz eines Porsche-Sportwagens der aktuellen Generation: dem 991 GT3 R. Eine erste Probefahrt mit dem neuen Neunelfer unternahm das Gespann aus Bobenheim-Roxheim am vergangenen Wochenende an der Algarve.
Anlass der Veranstaltung im Südwesten Europas: Um seinen Kunden einen ersten Blick auf den Porsche 991 GT3 R zu gewähren, organisierte der Weissacher Konstrukteur einen zweitätigen Test im Autódromo Internacional do Algarve. „Starker Auftritt von Porsche in Portimão, die zum ersten Mal ihren Kunden ein Auto zum Probefahren zur Verfügung gestellt haben“, äußert sich Teamchef Christian Schütz gegenüber SportsCar-Info. „Perfekt organisiert.“
Schütz Motorsport würdigt zum einen die Arbeit der Porsche-Werkstruppe, zum anderen gewann die Truppe auch einen positiven Ersteindruck hinsichtlich des brandneuen Elfers. „Man bekam einen Einblick, den Technikern und so weiter über die Schulter zu schauen“, schildert Schütz den Ablauf. „Das Auto lief zwei Tage ohne Probleme wie eine Nähmaschine. Und ich denke, es waren alle begeistert.“
Zwar reichte Schütz Motorsport bereits eine Saisonnennung beim ADAC ein, die Zusammensetzung des Fahrerkaders steht allerdings noch zur Debatte. In der zurückliegenden Saison rekrutierte sich die Besatzung aus Stammfahrer Klaus Bachler sowie Christian Engelhart, Martin Ragginger und Philipp Eng, die sich aufgrund anderer Verpflichtungen im Cockpit abwechselten. Letztlich errang die Equipe Platz vier in der Fahrer- und Teamwertung.
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