IMSA: Chip Ganassi Racing benennt das Fahrerquartett

Ford hat das Geheimnis um die Fahrer für die IMSA SportsCar Championship gelüftet. Joey Hand, Ryan Briscoe, Dirk Müller und Richard Wesbrook wurden für die gesamte Saison im Ford GT engagiert. Erstmals werden sie in Daytona gemeinsam antreten. Die zusätzlichen Piloten werden zu einem späteren Punkt benannt.

Ford hat das Geheimnis um die Fahrer für die IMSA SportsCar Championship gelüftet. Joey Hand, Ryan Briscoe, Dirk Müller und Richard Wesbrook wurden für die gesamte Saison im Ford GT engagiert. Erstmals werden sie in Daytona gemeinsam antreten. Die zusätzlichen Piloten werden zu einem späteren Punkt benannt.

Im Rahmen des Finales des NASCAR-Sprint-Cups in Miami hat Ford die vier Fahrer für die IMSA SportsCar Championship vorgestellt. Das Quartett, das erstmals beim 24-Stunden-Rennen von Daytona mit dem Ford GT antreten wird, besteht aus Ryan Briscoe, Joey Hand, Dirk Müller und Richard Westbrook. Alle vier Namen wurden bereits seit Wochen mit dem GT-Werksprogramm in Verbindung gebracht.

„Das erste worauf ich bei einem Fahrer achte, ist sein Herz (für den Sport, Anm. d. Red.)“, erklärt Teambesitzer Chip Ganassi seine Auswahlkriterien. Alle Fahrer auf diesem Level seinen schnell. „Wir wollen Fahrer, die gut mit den andern arbeiten können. Fahrer, die Erfahrung auf der Langstrecke haben.“ Das Fahreraufgebot ist daher keine Überraschung, alle vier Piloten sind mit der IMSA-Serie vertraut.

Im zwei Fahrzeuge umfassenden Aufgebot werden sich Hand und Müller, sowie Westbrook und Briscoe einen Wagen teilen. Hand war viele Jahre in der GT-Klasse der ALMS unterwegs, Anschließend fuhr er für die Münchener in der DTM, bevor er im vergangenen Jahr in die USA zurückkehrte. Im Ganassi-Team bewegte er den Ford-Riley-Prototypen. Ein alter Bekannter aus dieser Zeit ist Dirk Müller, mit dem er gemeinsam im Jahr 2011 die ALMS-GT-Meisterschaft gewann.

Ryan Briscoe vollzieht mit diesem Engagement vollständig den Wechsel vom Open-Wheel-Segment in den Sportwagensport. In den vergangenen Jahren sammelte er erste Erfahrungen im GT bei Corvette Racing. In diesem Jahr gewann er für das GM-Team in Daytona und Sebring. Westbrook hingegen kommt von den Prototypen. Bevor er mit Chevrolet in die Grand-Am einstieg, fuhr er unter anderem mit Matech in der GT1-Weltmeisterschaft.


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