N’ring 24: Scuderia Glickenhaus startet erneut mit P 4/5 Competizione

Nach der Debütsaison mit zwei Anfertigungen der SCG003C-Eigenkonstruktion expandiert die Scuderia Cameron Glickenhaus. Parallel zum Programm mit den aktuellen Prototypen präpariert die Mannschaft überdies den P 4/5 Competizione für einen weiteren Einsatz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Nach der Debütsaison mit zwei Anfertigungen der SCG003C-Eigenkonstruktion expandiert die Scuderia Cameron Glickenhaus. Parallel zum Programm mit den aktuellen Prototypen präpariert die Mannschaft überdies den P 4/5 Competizione für einen weiteren Einsatz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus expandiert. Geradezu en passent hat die Mannschaft aus den Vereinigten Staaten in ihrem Facebook-Kanal kundgetan, im nächsten Jahr mit einem dritten Sportwagen beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring anzutreten. Derzeit präpariert das Gespann um Milliardär James Glickenhaus den P 4/5 Competizione für einen abermaligen Start auf der Nordschleife. Der Einsatz erfolgt parallel zu den aktuellen SCG003C-Prototypen

Mit dem P 4/5 Competizione stellte sich die Scuderia Cameron Glickenhaus erstmals in der Saison 2009 dem 24-Stunden-Wettbewerb am Fuße der Nürburgring. Der Prototyp basiert auf dem gleichnamigen Pininfarina-Unikat, welchen LM Gianetti in Zusammenarbeit mit Pro.To und N.technology konstruierte. Eine weitere Teilnahme stemmte die Scuderia Cameron Glickenhaus in der Saison 2011, im darauffolgenden Jahr statteten die Techniker den Renner ferner mit einem KERS-System aus.

Für die zurückliegende Saison entwickelte die Scuderia Cameron Glickenhaus schließlich zwei Eigenkonstruktionen für den Wettbewerb auf der Nürburgring-Nordschleife. Jedoch war dem Rennstall mit Niederlassung in Italien beim 24-Stunden-Rennen das Glück zunächst nicht hold. Denn eine Besatzung verunfallte bereits in der Qualifikation. Die Stallgefährten Manuel Lauck, Marino Franchitti, David Jahn und Franck Mailleux erzielten beim Debüt zumindest eine Zielankunft.

Anschließend absolvierte die Scuderia Cameron Glickenhaus weitere Einsätze bei der VLN-Langstreckenmeisterschaft, um sich auf die nächstjährige Auflage der Kraftprobe in der Vulkaneifel vorzubereiten. Nachdem der Abordnung wiederholt ein Resultat unter den besten Zehn im Gesamtklassement gelang, erstritten Lauck, Mailleux und Neuzugang Jeroen Bleekemolen beim finalen Münsterlandpokal schließlich die Silbertrophäe.


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