Le Mans: Wer startet für Ford und Chip Ganassi Racing?

Wer pilotiert in der nächstjährigen Debütsaison den neuen Ford GTE? Erste Fahrernamen sind bereits gefallen. Alexander Wurz stehe im Dialog mit dem Hersteller aus den Vereinigten Staaten, wohingegegen Stefan Mücke bereits unterzeichnet habe. Eine offizielle Auskunft gab es bislang noch nicht.

Wer pilotiert in der nächstjährigen Debütsaison den neuen Ford GTE? Erste Fahrernamen sind bereits gefallen. Alexander Wurz stehe im Dialog mit dem Hersteller aus den Vereinigten Staaten, wohingegegen Stefan Mücke bereits unterzeichnet habe. Eine offizielle Auskunft gab es bislang noch nicht.

Aus welchen Fahrern rekrutiert sich der künftige Ford-Werkskader in der Langstrecken-WM und der IMSA SportsCar Championship? Bis dato kommunizierte der Konstrukteur aus den Vereinigten Staaten weder konkrete Namen, noch Kriterien, wonach die Auswahl des Personals erfolgt. Lediglich die Entwicklungspiloten bestätigte die Performance-Abteilung: Billy Johnson und Scott Maxwell, welche bereits umfangreiche Einstellfahrten unternahmen.

Augenscheinlich sind die Verhandlungen mit potenziellen Piloten im Hintergrund aber bereits weit vorangeschritten. Im Fahrerlager in Shanghai kursierten die Namen diverser Anwärter. Demnach berichtet Sportscar365, Alexander Wurz verlasse Toyota, um stattdessen bei der Einsatzmannschaft von Chip Ganassi Racing anzuheuern. Zudem habe Aston-Martin-Werksfahrer Stefan Mücke bereits einen Vertrag unterzeichnet.

Ebenfalls im Gespräch: Nicki Thiim, dessen Rennstall Young Driver AMR zuletzt auf einen Start beim Halbfinale der Langstrecken-WM verzichtet. Darüber hinaus wurden Motorsport-Total weitere Namen zugetragen: Pierre Kaffer, Pedro Lamy und Ryan Briscoe ständen gleichermaßen im Dialog, in Zukunft für Ford Performance zu fahren. Von offizieller Seite gab der US-amerikanische Hersteller allerdings noch keine Auskunft.

Gleichwohl hegt Ford umfangreiche Pläne für seine Rückkehr in den Langstreckensport. Das Engagement umfasst sowohl die Teilnahme in der Langstrecken-WM und der IMSA SportsCar Championship – jeweils mit zwei GTE-Sportwagen. Ins Zentrum des Unternehmens rückt der Start bei den 24 Stunden von Le Mans mit einem Vier-Wagen-Gespann – alles in Allem eine Herkulesaufgabe.


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