VLN: Jürgen Alzen plant wieder mit Ford Mustang

Nach einer einjährigen Unterbrechung wendet sich Jürgen Alzen Motorsport wieder seinem Ford-Mustang-Projekt zu. Einen ersten Probeeinsatz absolvierte Fahrer Liudas Vastakas beim STT-Finale auf dem Nürburgring. Der Plan beinhaltet den Start bei sämtlichen Wertungsläufen zur VLN-Langstreckenmeisterschaft.

Nach einer einjährigen Unterbrechung wendet sich Jürgen Alzen Motorsport wieder seinem Ford-Mustang-Projekt zu. Einen ersten Probeeinsatz absolvierte Fahrer Liudas Vastakas beim STT-Finale auf dem Nürburgring. Der Plan beinhaltet den Start bei sämtlichen Wertungsläufen zur VLN-Langstreckenmeisterschaft.

Jürgen Alzen Motorsport hat sein Vorhaben mit dem Ford Mustang noch nicht ad acta gelegt. Stattdessen plant das Gespann aus Betzdorf, sich dem Unternehmen im nächsten Jahr wieder zuzuwenden. Demnach erfolgt die Homologation für die Gruppe H der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Die Besatzung rekrutiert sich höchstwahrscheinlich aus Liudas Vastakas und Vytautas Venskunas. 

Derzeit beabsichtigt Jürgen Alzen Motorsport, sämtliche Läufe der Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife zu bestreiten. Einen ersten Probeeinsatz absolvierte Vastakas am vergangenen Wochenende beim STT-Finale auf dem Nürburgring. „Das ganze war nur ein Test für ihn, um ein Gefühl fürs Fahrzeug zu bekommen“, erklärt Teamchef Jürgen Alzen auf Facebook. Deshalb verzichtete er auf die Teilnahme zur eigentlichen Rennveranstaltung.“

Das Zwischenfazit: positiv. „Obwohl Liudas Vastakas bisher nur Clios und Porsche-Cup-Fahrzeuge pilotierte, kam er auf Anhieb sehr gut mit dem Mustang klar und drehte fehlerfrei seine Runden“, bescheinigte Rennstallleiter Alzen nach der Einstellfahrt auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings. „Bulliger V8-Sound war Liudas bisher vergönnt. Dafür war das Grinsen danach einfach unübersehbar.“ 

Bereits im Sommer des vergangenen Jahres kündigte Jürgen Alzen Motorsport an, den Ford Mustang für den Einsatz auf der Nordschleife des Nürburgrings zu präparieren. Bislang probte die Mannschaft allerdings noch nicht unter Wettbewerbsbedingungen, testete lediglich einmal bei den Einstellfahrten am Freitag. Bei dem Sportwagen handelt es sich um ein ehemaliges Fahrzeug von Marc VDS Racing.


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