Das FIA-Langstreckenkomitee hat die Balance-of-Performance-Anpassungen für das WM-Rennen am Fuji publik gemacht. Demnach erlegt das BoP-Korrektiv Porsche in der GTE-Pro-Klasse ein Zusatzgewicht von fünf Kilogramm auf. Derweil profitiert Aston Martin von einem größeren Luftmengenbegrenzer.
Das Endurance-Komitee der FIA hat das Balance-of-Performance-Bulletin für das Sechs-Stunden-Rennen am Fuji veröffentlicht. Demgemäß müssen sowohl Aston Martin und Porsche als auch Corvette Änderungen an ihren Sportwagen vornehmen. Dem GTE-Pro-Neunelfer bürdet das BoP-Korrektiv fünf Kilogramm Zusatzballast auf, was allerdings immer noch eine negative Differenz von fünfundzwanzig Kilogramm gegenüber der Standardkonfiguration bedeutet.
Derweil räumt die Fahrzeugeinstufung der Prodrive-Delegation von Aston Martin Racing einen größeren Luftmengenbegrenzer ein – zwei Millimeter mehr als zuletzt beim Abendrennen auf dem Circuit Of The Americas in Austin. Ferrari und AF Corse tangieren die Anpassungen der Balance of Performance hingegen nicht. Die Roten dürfte folglich mit unveränderter Spezifikation in Fernost antreten.
Zudem profitiert Larbre Compétition von den Neuerungen in der Balance of Performance. Demzufolge konzedieren die Regelhüter dem Corvette-Renner eine Gewichtsreduzierung um zwanzig Kilogramm. Bis dato erzielte die Equipe aus Frankreich noch keine Podiumsresultat in der GTE-Am-Klasse.

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