Langstrecken-WM: Larbre Compétition plant GTE-Pro-Aufstieg

Nach einem Jahr in der Amateurliga erwägt Larbre Compétition, in die GTE-Pro-Klasse der Langstrecken-WM aufzusteigen. Derzeit steht Teamchef Jack Leconte mit Wayne Taylor Racing im Dialog, um dieses Vorhaben in die Realität umzusetzen. Damit wären fünf Hersteller in der Profiwertung engagiert.

Nach einem Jahr in der Amateurliga erwägt Larbre Compétition, in die GTE-Pro-Klasse der Langstrecken-WM aufzusteigen. Derzeit steht Teamchef Jack Leconte mit Wayne Taylor Racing im Dialog, um dieses Vorhaben in die Realität umzusetzen. Damit wären fünf Hersteller in der Profiwertung engagiert.

Labre Compétition plant offenbar in Kooperation mit Wayne Taylor Racing einen Aufstieg in die GTE-Pro-Klasse der Langstrecken-WM. Nachdem die französische Corvette-Equipe bislang in der Amateurliga antrat, diskutiert Teamchef Jack Leconte gegenwärtig mit Ricky Taylor die Optionen für die Zukunft. Einen endgültigen Entschluss wollen die beiden Parteien wiederum bis Ende Oktober treffen. 

Erste Gespräche fanden bereits am vergangenen Wochenende beim WM-Lauf auf dem Circuit of The Americas in Austin statt. „Wir versuchen, sofern es uns möglich ist, einen Plan zu skizzieren, um in der Langstrecken-WM nächstes Jahr ein GTE-Pro-Fahrzeug einzusetzen“, eröffnete Wayne Taylor gegenüber Sportscar365. „Es könnte mit Ricky (Anm. d. Red.: Taylor) sein oder mit beiden. Es ist etwas in der Schwebe. Es gibt einige Dinge, die zunächst geklärt werden müssen.“

Falls Larbre Compétition tatsächlich den Aufstieg wagt, würde die GTE-Pro-Kategorie der Langstrecken-WM in Zukunft fünf Hersteller umfassen. Denn Ford hat schon im Sommer angekündigt, gemeinsam mit Chip Ganassi Racing in die professionelle GTE-Division einzusteigen. Zudem gedenken auch Aston Martin, Ferrari und Porsche, ihr Engagement im Gran-Turismo-Oberhaus fortzuführen.


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