VLN: Farnbacher Racing sichert die Poleposition

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Beim Sechs-Stunden-Rennen der VLN startet Farnbacher Racing von der Poleposition. Im Eifelregen verwies die Lexus-Mannschaft die Abordnung von Falken Motorsport auf den zweiten Startplatz. Rowe Racing hingegen nimmt das Rennen von Rang drei auf. Stärkerer Regen verhinderte gegen Ende der Sitzung eine Verbesserung der Zeiten.

Farnbacher Racing hat den ersten Startplatz für das Sechs-Stunden-Rennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft errungen. Dominik und Mario Farnbacher, sowie der Japaner Hiroki Yoshimoto bugsierten sich mit einer Bestzeit von 8:19,068 Minuten deutlich in Front. „Wir hatten das Glück eine relativ trockene Runde erwischt zu haben“, gab Dominik Farnbacher nach der Qualifikation zu Protokoll.

Dem Lexus-Rennstall spielte es demnach auch in die Karten, das der Regen zum Ende der Zeitenjagd immer stärker wurde und die Konkurrenz keine Verbesserungen erzielen konnte. Folglich blieb es am Ende bei Wolf Henzler im Falken-Porsche bei einem Rückstand von rund fünf Sekunden und dem zweiten Startplatz.

Klaus Graf von Vorjahressieger Rowe Racing umrundete das Asphaltband in der Eifel binnen 8:28,437 Minuten. Frank Kräling ergatterte im Porsche Neunelf GT Cup-Amreica überaschenderweise die vierte Startposition (+21,284 Sekunden). Uwe Alzen hingegen stellte den Haribo-Flügeltürer nach der eineinhalbstündigen Trainingseinheit auf dem fünften Rang ab (+ 22,236 Sekunden).

Auch Christoph Breuer profitierte von den nassen Bedingungen und errang im Cup-Porsche von Manthey mit einer Bestzeit von 8:42,674 Minuten den sechsten Platz.  Phoenix Racing, Black Falcon, Kremer Racing und die Cup-Mannschaft von Black Falcon komplettierten die besten Zehn. Für das Rennen prognostizieren die Meteorologen immer wieder einzelne Regenschauer, weshalb das Klassement vermutlich Überraschung bereit hält.