VLN: Veranstalter vermeldet Teilnehmerzuwachs beim Grenzlandrennen

Die VLN-Organisatoren haben die Starterliste für das Grenzlandrennen publik gemacht. Demgemäß umfasst das Teilnehmerfeld beim sechsten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft insgesamt hundertachtundfünfzig Meldungen – darunter elf GT3-Sportwagen in der SP9-Spitzenklasse.

Die VLN-Organisatoren haben die Starterliste für das Grenzlandrennen publik gemacht. Demgemäß umfasst das Teilnehmerfeld beim sechsten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft insgesamt hundertachtundfünfzig Meldungen – darunter elf GT3-Sportwagen in der SP9-Spitzenklasse.

Die Veranstaltergemeinschaft hat die Teilnehmerliste für den sechsten Wertungslauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft veröffentlicht. Demnach wächst das Starterfeld gegenüber dem Halbzeitrennen zu Monatsbeginn um sechs Fahrzeuge. Dies schlägt sich auch in der SP9-Spitzenklasse für GT3-Sportwagen nieder. In der Wertung der Gesamtsieganwärter sind insgesamt elf Nennungen eingegangen.

Die Mercedes-Benz-Abordnung tritt beim Grenzlandrennen an diesem Wochenende in Überzahl an. Black Falcon, Rowe Racing, Car Collection Motorsport und Haribo Racing betreuen den Einsatz vierer AMG-Flügeltürer. Das Porsche-Lager zählt wiederum drei Neunelfer, eingesetzt von Frikadelli Racing, Falken Motorsports und Manthey-Racing. Walkenhorst Motorsport startet routinegemäß mit einem Zwei-Wagen-Gespann der Marke BMW.

Twin Busch Motorsport und Phoenix Racing treten derweil mit jeweils einem Audi-Gefährt an. Nach dem Erfolg bei der vergangenen VLN-Begegnung macht sich Jürgen Alzen Motorsport abermals die Regularien der SPX-Klasse zunutze, um seinen Ford GT entsprechend zu modifizieren. Ebenjene Klasse ermöglicht Farnbacher Racing weiterhin, seine Entwicklungsarbeit mit Lexus fortzuführen, wogegen Emil Frey Racing nach einem Unfall fehlt.

Durch Quantität ragt gewohnheitsgemäß die SP7-Kategorie heraus, welche in Summe achtzehn Porsche-Renner umspannt. Weitere sieben Elfer des Stuttgarter Konstrukteurs sind darüber hinaus in der Cup-2-Divison eingeschrieben. Auch in der SP-Pro-Klasse konkurrieren wieder nur die Porsche-Kontrahenten von WTM Racing und Kremer Racing um den Siegertrophäe – also 911 RSR gegen GT3 KR.

Mannigfaltigkeit kennzeichnet dagegen die SP8-Riege: Neben der drei Lexus-Zweitürer von Ring Racing startet Racing One mit einem Ferrari 458, die Markenkollegen von NGK Racing mit der Challenge-Variante, das Aston Martin Test Centre mit einem Vantage GT12 und Düchting Motorsport mit seiner Audi-R8-Eigenkonstruktion. Summa summarum zählt die Meldeliste hundertachtundfünfzig Nennungen.

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