Die Teilnehmerliste für die Erstauflage des 24-Stunden-Rennens in Le Castellet umfasst achtundfünfzig Fahrzeuge. Mercedes-Benz dominiert die A6-Spitzenklasse zahlenmäßig. In der SP2-Kategorie startet Leipert Motorsport mit einem Lamborghini Huracán, Boutsen Ginion Racing mit einem Maserati Gran Turismo.
An diesem Wochenende organisiert die Creventic-Agentur die Erstauflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet. Die Teilnehmerliste für die Premiere in der Provence umfasst insgesamt achtundfünfzig Fahrzeuge in sieben verschiedenen Wertungen. In der A6-Spitzenklasse für GT3-Sportwagen startet die Mercedes-Benz-Delegation abermals in numerischer Überlegenheit.
Demnach vertreten HP Racing, Car Collection Motorsport, Gravity Racing International, Hofor-Racing, Ram Racing und SPS Performance Automotive die Marke mit dem Stern. Das Aufgebot zählt daher sieben Flügeltürer. Die konkurrierenden Hersteller treten dagegen als Einzelkämpfer an. Die Scuderia Praha startet mit einem Ferrari, Herberth Motorsport mit einem Porsche . Derweil komplettieren Simpson Motorsport und Audi die Riege der gesamtsiegfähigen Mannschaften.
Zehn weitere Cup-Elfer sind für die 997-Kategorie gemeldet. Markenvielfalt herrscht stattdessen in der SP2-Klasse. Ein Hingucker: Leipert Motorsport bestreitet den Marathon im Südosten Frankreichs mit einem Lamborghini Huracán, wogegen sich ARC Bratislava mit einem Porsche 997 Cup S stellt. Marc Cars Australia stellt ein Drei-Wagen-Gespann zusammen – zweimal Ford-, einmal Mazda-Motorisierung. Letztere Variante wählt auch die Kundenmannschaft Red Camel.
GC Automobile und das Team Alten setzten wiederum jeweils ein Silhouettefahrzeug mit BMW-Optik ein, während Boutsen Ginion Racing mit einem Maserati Gran Turismo an den Start rollt. Die SP3-Division entspricht indes den GT4-Regularien. In ebenjener Sparte tritt Cor Euser Racing mit einem Lotus Evora gegen Sorg Rennsport mit einem BMW M3 und Speedworks Motorsport mit einem Aston Martin Vantage an. Nova Racing fährt mit den Ginetta-Modellen G55 und G50.
Das Spektrum der restlichen Kategorien A3T, Cup 1 und A2 erfasst die Fabrikate BMW, Seat, Peugeot, Honda und Renault. Die Veranstaltung erstreckt sich lediglich über drei Tage und beginnt am Freitagmittag um vierzehn Uhr mit einer Trainingseinheit auf dem Paul Ricard HTTT. Anschließend finden die Qualifikation und eine Probefahrt bei Dunkelheit statt. Der Rennstart erfolgt nach einem Warm-up am Samstag um 14.30 Uhr.

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