ADAC GT Masters: Bernd Schneider plant weiteren Gaststart

Nach dem ersten Auftritt beim ADAC GT Masters in Spa-Francorchamps fasst Bernd Schneider einen weiteren Start ins Auge. Der Mercedes-Benz-Pilot teilt sich bei den beiden Rennen auf dem Nürburgring das Cockpit des HP-Racing-Flügeltürers mit Harald Proczyk. Weitere Rennen schließt der AMG-Pilot zumindest nicht aus.

Nach dem ersten Auftritt beim ADAC GT Masters in Spa-Francorchamps fasst Bernd Schneider einen weiteren Start ins Auge. Der Mercedes-Benz-Pilot teilt sich bei den beiden Rennen auf dem Nürburgring das Cockpit des HP-Racing-Flügeltürers mit Harald Proczyk. Weitere Rennen schließt der AMG-Pilot zumindest nicht aus.

Bernd Schneider plant die Teilnahme an einer weiteren ADAC-GT-Masters-Runde. Der Mercedes-Benz-Athlet debütierte am vergangenen Wochenende im Cockpit von HP Racing in der GT3-Serie. Schneider gedenk nun, beim Rennwochenende auf dem Nürburgring einen erneuten Start an der Seite von Teamchef Harald Proczyk.

„Das ist für uns natürlich ein riesiger Pluspunkt gewesen, dass wir Bernd an diesem Wochenende bei uns im Team hatten. Wir können enorm viel von ihm lernen und er hat uns beim Qualifying auch gezeigt, was in ihm steckt und dass auch das Auto gut passte“, resümierte Proczyk das Wochenende mit seinem Teamkollegen. Zudem habe der ehemalige DTM-Meister am Sonntag „einen super Job“ gemacht und das Auto „vorne gehalten“.

Der Merceds-Benz-Schützling selbst blickt auch positiv auf seinen ersten Auftritt zurück. „Das war ein Megaeinstand für mich“, spielt Schneider auf seine Fabelrunde bei der Qualifikation an. „Es macht Spaß, mit dem Team zu arbeiten. Alle sind sehr engagiert, motiviert und die Zusammenarbeit klappt sehr gut“, hat Schneider gute Worte für das Einsatzteam parat.

Auf der Ardennen-Achterbahn erkämpfte sich das Duo am Samstag Rang sieben. Zwar verlief der Auftakt beim Regenrennen am Sonntag deutlich besser, doch eine Zeitstrafe vereitelte einen Podiumsplatz für den Rennstall. Proczyk missachtete die vorgeschriebene Standzeit beim Boxenstopp und musste die fehlende Sekunde anschließend nachsitzen, womit sich HP Racing nur mit dem zehnten Platz begnügen musste. „Das kann passieren“, meinte ein abgeklärter Schneider nach dem Rennen. 


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