Zeltweg: Reiter Engineering startet mit Lamborghini statt Camaro

Reiter Engineering bestreitet die ADAC-GT-Masters-Läufe auf dem ehemaligen Österreichring nicht mit dem Chevrolet Camaro. Stattdessen tritt die Truppe um Teamchef Hans Reiter mit ihrem neuen Lamborghini Gallardo R-Ex an. Am Lenkrad hantieren Stammfahrer Tomáš Enge und David Russell.

Reiter Engineering bestreitet die ADAC-GT-Masters-Läufe auf dem ehemaligen Österreichring nicht mit dem Chevrolet Camaro. Stattdessen tritt die Truppe um Teamchef Hans Reiter mit ihrem neuen Lamborghini Gallardo R-Ex an. Am Lenkrad hantieren Stammfahrer Tomáš Enge und David Russell.

Anlässlich der Läufe zum ADAC GT Masters auf dem ehemaligen Österreichring vollzieht Reiter Engineering einen Fahrzeugwechsel. Anstatt mit dem Chevrolet Camaro GT startet die Mannschaft aus Kirchanschöring mit dem neuen Lamborghini Gallardo R-Ex. Auch auf personeller Ebene ergibt sich bei der Begegnung in Zeltweg eine Änderung. Der Australier David Russell gewährt demnach Stammfahrer Tomáš Enge Unterstützung.

Darüber hinaus tritt Russell auch beim Gastspiel in Spa-Francorchamps für Reiter Engineering an. Zuletzt richtete der oberbayrische Rennstall seinen Fokus auf die Camaro-Entwicklung, stellte zu Jahresbeginn allerdings das Gallardo-Evolutionsmodell mit der Bezeichnung Extenso vor. Bereits bei den Reifentests des ADAC GT Masters in Oschersleben probte das Gespann um Teamchef Hans Reiter mit dem italienischen Sportwagen, fuhr beim Auftakt allerdings nur mit dem Camaro.

Im internationalen Geschäft absolvierte Reiter Engineering hingegen schon erste Einsätze mit dem Lamborghini Gallardo R-Ex. Nick Catsburg bestritt gemeinsam mit Albert von Thurn und Taxis die Meisterschaftsrunden der SRO-GT-Sprintserie in Nogaro und Brands Hatch, wobei das Lamborghini-Doppel zweimal unter die besten Zehn. Weitere Betätigungsfelder mit dem Extenso-Renner: die World Challenge in den Vereinigten Staaten sowie das thailändische GT-Championat.


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