Riley Technologies hat einen Startplatz für die 24 Stunden von Le Mans erhalten. Da das Team SARD-Morand einen Morgan-Prototyp zurückgezogen hat, rückt die Viper-Abordnung von der Reserveliste auf. Indes hat der ACO fünfundsechzig Nennungen für den traditionellen Testtag empfangen.
Der ACO hat den ersten Rückzug für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans vermeldet. Entgegen der ursprünglichen Planung startet das Team SARD-Morand mit lediglich einem Morgan-Prototyp, die andere Nennung zieht die japanisch-französische Kooperation zurück. Damit rückt Riley Technologies mit seiner SRT Viper GTS-R von der Reserveliste auf. Als Fahrer benannte die Mannschaft aus den Vereinigten Staaten bislang nur Jeroen Bleekemolen.
Nach einem Jahr Absenz vertritt damit wieder eine Abordnung die Marke Viper beim Traditionsrennen im Département Sarthe. Denn die SRT-Werksmannschaft verzichtete im vergangenen Jahr auf eine Teilnahme in Le Mans und beendete ihre GTE-Geschäfte im Anschluss an die USCC-Saison endgültig. Allerdings tritt Riley Technologies in der semiprofessionellen GTE-Am-Wertung an.
Folglich verbleiben noch fünf Rennställe auf der Warteliste für den Langstreckenwettbewerb im Nordwesten Frankreichs: KCMG (Oreca), Formula Racing (Ferrari), Gulf Racing, Proton Competition (beide Porsche) und Ibanez Racing (Oreca). Obwohl für den Circuit de la Sarthe lediglich vierundsechzig Fahrzeuge zugelassen sind, hat der ACO für den traditionellen Testtag fünfundsechzig Meldungen empfangen.
Ausgenommen Proton Competition, haben sich auch sämtliche Gespanne auf der Ersatzliste für die Probe- und Einstellfahrt in Le Mans eingeschrieben. Zudem testet das Team LNT mit zwei Ginetta-Nissan-Sportwagen in der LMP3-Klasse, die ebenfalls teilnahmeberechtigt ist. Die Scuderia Villorba muss sich dagegen mit einem Reserveplatz begnügen. Darüber hinaus ergänzt AF Corse sein Aufgebot um zwei zusätzliche Ferrari-Gefährte.

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