ADAC GT Masters: Uwe Alzen startet für Schubert Motorsport

Uwe Alzen startet in diesem Jahr für Schubert Motorsport. Der Rennstall aus Oschersleben hat den ehemaligen BMW-Werksfahrer verpflichtet, sämtliche Wertungsläufe des ADAC GT Masters zu bestreiten. Sein Stallgefährte: Jens Klingmann. Die andere Besatzung formiert sich aus Dominik Baumann und Claudia Hürtgen.

Uwe Alzen startet in diesem Jahr für Schubert Motorsport. Der Rennstall aus Oschersleben hat den ehemaligen BMW-Werksfahrer verpflichtet, sämtliche Wertungsläufe des ADAC GT Masters zu bestreiten. Sein Stallgefährte: Jens Klingmann. Die andere Besatzung formiert sich aus Dominik Baumann und Claudia Hürtgen.

Schubert Motorsport hat mit Uwe Alzen die Einigung erzielt, die vollständige Saison des ADAC GT Masters zu bestreiten. Seinen Erstauftritt absolviert der ehemalige BMW-Werksfahrer somit bei der Auftaktveranstaltung in der Motorsport-Arena in Oschersleben. Im Cockpit rotiert Alzen bei den sechzehn Wertungsläufen mit Jens Klingmann, wogegen sich die zweite Besatzung weiterhin aus Claudia Hürtgen und Dominik Baumann rekrutiert. 

Bei der Einstellfahrt auf dem Rundkurs in der Magdeburger Börde ergab sich für Alzen bereits die Gelegenheit, mit dem BMW-Sportwagen erste Vorbereitungen zu treffen. „Ich konnte am Donnerstagnachmittag sehr viel fahren, habe einen neuen Reifensatz ausprobiert und bin einen Dauerlauf gefahren. Beides war sehr gut“, resümierte Alzen nach dem ersten Standortbestimmung vergangene Woche in einem Presseschreiben.

Während der vergangen Jahre richtete Alzen seine Fokus vorwiegend auf die Nürburgring-Nordschleife, weshalb der Kirchener bis dato bei noch keinem einzigen Rennen der deutschen GT-Meisterschaft antrat. „Ich habe das ADAC GT Masters im vergangenen Jahr oft im Fernsehen verfolgt und freue mich jetzt auf das erste Rennen hier in zwei Wochen“, meinte Alzen darum im Hinblick auf seine Premiere.

In der kombinierten Gesamtwertung der Prüffahrt in Oschersleben klassierte sich das Duo Alzen und Klingmann an vierter Stelle. Der Rückstand zu Klassenprimus Callaway Competition betrug etwa eine halbe Sekunde. Die Schwesterbesatzung belegte wiederum den zehnten Rang. Das BMW-Doppel Baumann Hürtgen verzeichneten im Abschlussklassement allerdings fast einen einsekündigen Rückstand.

Weiteres zum Thema


Kommentare

Schreibe einen Kommentar