Die Langstrecken-WM verzichtet zukünftig auf Grid-Girls in der Startaufstellung. „Wir haben zahlreiche schöne Frauen, die mit der Langstrecken-WM arbeiten – nicht nur solche, die ein Schild mit einer Nummer halten“, äußert sich der Veranstalter zu der Entscheidung.
Die Veranstalter der Langstrecken-WM haben beschlossen, in Zukunft auf Grid-Girls in der Startaufstellung zu verzichten. „WEC-Garagen, Fahrerlager, Tribünen, Hospitality-Zelte und Pressezentren sind voll mit intelligenten, hart arbeitenden und schönen Frauen – stets geschätzt von jedermann, nicht nur unmittelbar vor dem Start“, beziehen die Verantwortlichen auf der Facebook-Präsenz des Wettbewerbs Stellung.
Stattdessen führen FIA und ACO fortan vor dem eigentlichen Start eine Prozedur durch, die an den klassischen Le-Mans-Start erinnert, indem die Teilnehmer ihre Sportwagen schräg an der Boxenmauer positionieren. „Wir haben zahlreiche schöne Frauen, die mit der Langstrecken-WM arbeiten – nicht nur solche, die ein Schild mit einer Nummer halten“, heißt es weiter. „In der Startaufstellung sind die Fahrzeuge die Schönheiten. Und ein Start im Le-Mans-Stil bewahrt den Geist der Veranstaltung, der sich in allem äußert was wir tun.“

Schreibe einen Kommentar
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.