Sebring: Action Express Racing überragt im Auftakttraining

Action Express Racing hat das Auftakttraining zum Zwölf-Stunden-Rennen von Sebring dominiert. Bei der ersten Standortbestimmung überragte Corvette-Fahrer João Barbosa und distanzierte die Konkurrenz um über eine Sekunde. In der GTLM-Wertung gewann BMW gegenüber Porsche die Oberhand.

Action Express Racing hat das Auftakttraining zum Zwölf-Stunden-Rennen von Sebring dominiert. Bei der ersten Standortbestimmung überragte Corvette-Fahrer João Barbosa und distanzierte die Konkurrenz um über eine Sekunde. In der GTLM-Wertung gewann BMW gegenüber Porsche die Oberhand.

Im Eröffnungstraining in Vorbereitung auf das Zwölf-Stunden-Rennen von Sebring hat Action Express Racing ein erstes Signal an die Konkurrenz gesendet. João Barbosa zirkelte den Corvette DP binnen 1:52,482 Minuten über das ehemalige Flughafengelände in Florida, womit der Sportwagen-Pilot aus Portugal die Konkurrenz geradezu überflügelte. Der Abstand zu den Verfolgern betrug über eine Sekunde.

Die nachfolgenden Ränge beanspruchten wiederum Mannschaften mit Le-Mans-Prototypen. Michael Shank Racing reihte sich mit seinem Ligier JS P2 und Honda-Motorisierung an zweiter Stelle ein. Letzten Endes verzeichnete Oswaldi Negri junior einen Rückstand von 1,247 Sekunden, setzte sich aber um 0,139 Sekunden gegenüber Niclas Jönsson durch. Folglich belegte Krohn Racing mit der Ligier-Judd-Kombination den dritten Platz.

Die besten Fünf komplettierten weitere Anhänger der Corvette-Fraktion. Max Angelelli von Wayne Taylor Racing belegte Position vier. Die Differenz zum Klassenprimus: 1,429 Sekunden. Dahinter reihte sich Markenkollege Max Papis von Action Expiress Racing ein, der 1,804 Sekunden gegenüber seinem Stallgefährten an der Klassementspitze einbüßte. Die Bestzeit der PC-Wertung ging an Colin Braun von Core Autosports – mit 1:55,144 Minuten.

Eine immense Leistungsdichte herrschte in der GTLM-Sparte. Letzten Endes behauptete sich das BMW Team RLL gegenüber dem Porsche-Lager. Vorneweg: Dirk Werner, welcher den Sebring International Raceway innerhalb von 1:59,496 Minuten umkreiste. In der Verfolgerrolle: Neunelfer-Werkspilot Richard Lietz – mit einem Rückstand von fünfunddreißig Tausendstel einer Sekunde – und Bryan Sellers des Teams Falken Tire, der wiederum 0,085 Sekunden zurücklag.

In der kleinsten Division dominierte wiederum Porsche. Mario Farnbacher errang für Alex Job Racing die schnellste Rundenzeit in der GTD-Klasse. Schlussendlich stoppte die Uhr bei 2:03,455 Minuten. Markenkollege Spencer Pumpelly von Park Place Motorsports verpasste dessen Bestmarke allerdings nur um sechs Tausendstelsekunden. Die flottesten Drei vervollständigte Andy Lally von Magnus Racing. Der Rückstand: 0,419 Sekunden.


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