Lediglich sieben Sportwagen umfasste das Teilnehmerfeld der GT-Winterserie in Le Castellet – ausschließlich Fahrzeuge der Marke Ferrari. Letztlich beendete das AF-Corse-Duo Michele Rugolo und Pasin Lathouras das Vorbereitungsrennen auf dem Circuit Paul Ricard als Sieger.
Das AF-Corse-Doppel Michele Rugolo und Pasin Lathouras hat den Siegerpokal beim Rennen der GT-Winterserie in Le Castellet errungen. Die Ereignisse auf dem Circuit Paul Ricard trugen sich jedoch im familiären Kreis zu. Lediglich sieben Sportwagen umfasste das Fahrerlager am vergangenen Wochenende bei den Saisonvorbereitungen in der Provence – ausschließlich rote Zweitürer der Marke Ferrari.
Allein fünf Abordnungen stellte die Mannschaft von AF Corse, den Einsatz der anderen zwei Ferrari-Gefährte betreute hingegen Kessel Racing. Zudem nahm Teo Martín Motorsport mit einem McLaren 650S GT3 an den vorherigen Trainingseinheiten teil. Am Volant: Álvaro Parente und Miguel Ramos. Baporo und Motorsport Development probten derweil mit je zwei Fahrzeugen des Modells Seat Leon Eurocup.
Letzten Endes okkupierte AF Corse mit seiner Ferrari-Armada das Stockerl vollständig. Die Silbermedaille hängten sich Ezequiel Pérez Companc und Raffeale Giammaria um den Hals. Die unterste Stufe des Podiums erklomm wiederum lka Minikov als Einzelkämpfer. Kessel Racing musste dagegen mit den beiden letzten Rängen vorliebnehmen. Allerdings startete die eidgenössische Equipe auch sowohl mit einer GT3- als auch einer Challenge-Variante.

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