Probe- und Einstellfahrt: CNG richtet Haftungsfonds ein

Um einen Haftungsfonds einzurichten, hat die CNG-Besitzgesellschaft das Nenngeld für die Probe- und Einstellfahrt um hundert Euro erhöht. Somit müssen die Fahrer bei einem Unfall nicht für die Instandsetzung aufkommen – ein Kritikpunkt der vergangenen Wochen. Ferner dauert die Veranstaltung zwei Stunden länger.

Um einen Haftungsfonds einzurichten, hat die CNG-Besitzgesellschaft das Nenngeld für die Probe- und Einstellfahrt um hundert Euro erhöht. Somit müssen die Fahrer bei einem Unfall nicht für die Instandsetzung aufkommen – ein Kritikpunkt der vergangenen Wochen. Ferner dauert die Veranstaltung zwei Stunden länger.

Die CNG-Besitzgesellschaft hat einen Haftungsfonds für die Probe- und Einstellfahrt auf der Nürburgring-Nordschleife eingerichtet. Daher haben die Organisatoren das Nenngeld der Vorbereitungsveranstaltung um hundert Euro erhöht. Der Normalpreis beträgt somit 1.800 Euro, wohingegen Frühbucher – bis zum 6. März 2015 – lediglich eine Teilnahmegebühr in Höhe von 1.500 Euro entrichten mussten.

Mithilfe dieses zusätzlichen Betrags finanziert der Veranstalter Reparaturen, falls bei den Prüffahrten am zweiten Märzwochenende Schäden an der Rennstrecke entstehen. Während der vergangenen Wochen hatten etliche Fahrer und andere Beteiligte gegen geänderte Haftungsklauseln gewettert, wonach die Akteure für die Instandsetzung im Zweifelsfall selbst hätten aufkommen müssen. Solch einen Fall müssen die Piloten nun nicht mehr fürchten.

Nichtsdestoweniger steigen die Kosten für den gemeinsamen VLN- und RCN-Testtag auf dem Traditionskurs in der Eifel. In der vergangenen Saison verlangten die Verantwortlichen der Rundstrecken-Challenge lediglich zwischen 450 und 650 Euro. Im Gegenzug steht den Protagonisten die Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nordschleife wiederum zwei Stunden länger zur Verfügung. Die Trainingseinheit beginnt um neun Uhr und endet um siebzehn Uhr.


Kommentare

Schreibe einen Kommentar