Rent2Drive Racing bestreitet in diesem Jahr sowohl die VLN-Langstreckenmeisterschaft als auch die RCN-Serie. Das Fahrzeugaufgebot umfasst Renner der Marken BMW und Aston Martin. Auf eine Teilnahme an der gemeinsamen Probe- und Einstellfahrt verzichtet der Rennstall aus Döttingen-Herresbach dagegen.
Die Mannschaft von Rent2Drive Racing hat ihr diesjähriges Programm auf der Nürburgring-Nordschleife skizziert. Demnach startet das Gespann aus Döttingen-Herresbach sowohl in der VLN als auch der RCN, verzichtet aber ebenfalls auf eine Teilnahme an der gemeinsamen Probe- und Eintellfahrt. „Die Haftungsklauseln sind definitiv für uns so nicht akzeptabel“, begründet Teamchef David Ackermann diese Entscheidung in einem Presseschreiben.
Die Fahrzeugflotte für das Engagement in der Langstreckenmeisterschaft umfasst einen BMW 235i Racing, einen BMW M3 E46 und einen Aston Martin Vantage. Den Zweier pilotieren David Ackermann und Jörg Wiskirchen sowie Neuzugang Csaba Walter aus Ungarn. Die SP6-Besatzung des Dreiers rekrutiert sich wiederum aus Carsten Welschar, Andrei Sidorenko und Bernd Kleeschulte.
Am Vantage-Lenkrad hantiert derweil Dmitriy Lukovnikov mit seinen neuen Kollegen Axel Jahn und Thomas Schulte. Bei der RCN-Gleichmäßigkeitsprüfung vertraut Rent2Drive Racing hingegen ausschließlich auf die Marke BMW: „die Bestie“ – ein M3 E36 – und ein M3 E46. Im Laufe der Saison tritt Dirk Maier in wechselnder Zusammensetzung mit Carolin Joens, Marvin Ackermann, Matiss Mezaks, Lutz Wolzenburg und Rudi Wiskirchen an. Ebenfalls im Gespräch: Haro Holzer.

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