Zum Beginn der diesjährigen Saison vereinigen sich die beiden Rennställe Rinaldi Racing und GT Corse. Daher firmiert die Ferrari-Equipe fortan nur noch unter dem Namen Rinaldi Racing. Das Programm umfasst Teilnahmen an unterschiedlichen internationalen Wettbewerben im GT-Sport.
Die Mannschaft von GT Corse hat mitgeteilt, mit Ferrari-Einsatzpartner Rinaldi Racing zu fusionieren. Die beiden Rennställe kooperierten bereits im vergangenen Jahr, zum Beginn der bevorstehenden Saison verschmelzen die bislang eigenständigen Gespanne endgültig. Daher firmiert die Equipe forthin nur noch unter dem Namen Rinaldi Racing und plant, in verschiedenen internationalen Wettbewerben anzutreten.
Auch in Zukunft richtet Rinaldi Racing den Fokus seines Engagements auf die Marke Ferrari. „Unser eindeutiger Anspruch ist es, das von Danny Pfeil initiierte deutsche Ferrari-GT-Projekt in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“, formuliert Teamgründer Michele Rinaldi die Ziele der Vereinigung. „Wir wollen gemeinsam mit Ferrari weitere Highlights in den GT-Serien setzen. Unser Saisonkalender ist ausgearbeitet. Wir sind bereit für die Saison 2015.“
Die Einzelheiten zu seinen Planungen wolle Rinaldi Racing wiederum in den nächsten Tagen bekannt geben. „Ich freue mich, dass wir den seit 2013 geplanten Schritt nun vollziehen konnten“, äußert sich wiederum GT-Corse-Gründer Danny Pfeil, der bei seiner Arbeit fortan Schwerpunkte in bestimmten Bereichen setzt. „Die Übernahme von GT Corse durch Rinaldi Racing kommt zum genau passenden Zeitpunkt.“
Demnach kümmere sich Pfeil hinfort um die Akquisition von Piloten und Kunden. „Ich werde in Zukunft ausgesuchte Projekte weiterhin intensiv begleiten, außerdem für Michele auch in diesem Jahr die wichtigen Kontakte zu Industrie und Fahrern herstellen“, erläutert Pfeil seinen künftigen Aufgabenbereich bei Rinaldi Racing. „Ich bin gespannt, wie sich unser Projekt in den kommenden Monaten und Jahren entwickeln wird.“

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