ADAC GT Masters: Dupré Engineering reicht Saisonnennung ein

Dupré Engineering hat beschlossen, in der diesjährigen Saison sämtliche Wertungsläufe des ADAC GT Masters zu bestreiten. Das Programm umfasst den Start mit einem Audi-Sportwagen, der Einsatz eines zweiten Renners steht allerdings zur Diskussion. Die Fahrerfrage bleibt vorerst offen.

Dupré Engineering hat beschlossen, in der diesjährigen Saison sämtliche Wertungsläufe des ADAC GT Masters zu bestreiten. Das Programm umfasst den Start mit einem Audi-Sportwagen, der Einsatz eines zweiten Renners steht allerdings zur Diskussion. Die Fahrerfrage bleibt vorerst offen.

Nach einer Hospitation bei der Finalrunde auf dem Hockenheimring hat Dupré Engineering den Beschluss gefasst, in diesem Jahr sämtliche Rennen des ADAC GT Masters zu bestreiten. Die vorläufige Planung umfasst den Einsatz eines Sportwagens der Marke Audi. Die Fahrerfrage beantwortet das Gespann aus Schiffweiler allerdings noch nicht, steht aber mit verschiedenen Athleten im Dialog.

Allerdings strebt Dupré Engineering eine Zusammensetzung aus Jungspund und Routinier an. „Der Testeinsatz in Hockenheim hat uns gut gefallen“, resümiert Teamchef Christophe Dupré, der künftig auf Einsätze als Fahrer verzichtet, um den Fokus auf organisatorische Aufgaben zu richten. „Die Verhandlungen mit potenziellen Fahrern laufen derzeit. Wir planen mit einem jungen Nachwuchsfahrer in Kombination mit einem ehemaligen DTM-Piloten und hoffen, dass dies klappt.“

Darüber hinaus trägt sich Dupré Engineering mit dem Gedanken, einen zweites Fahrzeug einzusetzen. „Wir möchten am liebsten mit zwei Audi R8 antreten“, gesteht Dupré. „Wir haben dazu bereits einen jungen Nachwuchspiloten. Allerdings fehlt uns momentan noch ein zweiter Fahrer und etwas Unterstützung seitens Sponsoren, um den Einsatz zu realisieren. Unser ganz klares Ziel ist es, uns im ADAC GT Masters zu etablieren.“

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